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	<title>goodnewstoday: Gutes erlebt. Erzähl doch mal. &#187; HSV</title>
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		<title>HSV:Wolfsburg &#8211; Mein Sohn und ich waren live dabei</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Mein Sohn ist fünf Jahre alt und wir waren zusammen beim HSV Spiel gegen Wolfsburg
20:30 Uhr Spielbeginn und 17:30 Uhr Abfahrt in Lübeck. Mein Sohn erzählte während der Fahrt den Mitfahrern ( drei gestandene Männer und eingefleischte HSV-Fans) wie toll denn Schalke sei&#8230;. Das gab schon während der Fahrt ordentlich Gesprächsstoff. Durch den starken Schneefall [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Mein Sohn ist fünf Jahre alt und wir waren zusammen beim <span class="caps">HSV</span> Spiel gegen Wolfsburg</strong><br />
20:30 Uhr Spielbeginn und 17:30 Uhr Abfahrt in Lübeck. Mein Sohn erzählte während der Fahrt den Mitfahrern ( drei gestandene Männer und eingefleischte <span class="caps">HSV</span>-Fans) wie toll denn Schalke sei&#8230;. Das gab schon während der Fahrt ordentlich Gesprächsstoff. Durch den starken Schneefall waren wir knappe drei Stunden unterwegs. Also viel Zeit für meinen Sohn, diverse Geschichten aus dem Kindergarten zu erzählen. Die drei Herren waren fertig mit den Nerven, weil Sie befürchteten den Anstoß nicht mit zu erleben. Das tolle, Sie ließen sich (fast) nichts anmerken und lauschten geduldig den Erzählungen meines Sohnes.</p>

	<p>Endlich um 20:17 Uhr betraten wir das Stadion in Hamburg. Mein Sohn strahlte über beide Backen, als er das riesige Stadion von innen sah, inklusive der jubelnden <span class="caps">HSV</span>-Fans. Es überraschte uns alle nicht, als mein Sohn dann als aller erstes &#8211; Schalke vor &#8211; schrie <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  !<br />
Ich schaffte es dennoch vor Anpfiff meinem Sohn zu erklären, wo wir waren und welche Mannschaften dort auf dem Rasen rumliefen.<br />
Ich konnte es kaum glauben, von da an, kamen nur Rufe für den <span class="caps">HSV</span> &#8211; juhu! Da mein Sohn bei mir auf den Kien saß, drönten mir ordentlich die Trommelfelle. Auf jeden Fall hatte ich mächtig Spaß und mein Sohn auch. Sogar die drei Herren unserer Fahrgemeinschaft, fanden die &#8220;Schlachtrufe&#8221; meines Sohnes hervorragend und wählten ihn einstimmig zum Glücksbringer für dieses Spiel.<br />
In der Halbzeit ging es sofort in den Fanshop des <span class="caps">HSV</span> (nicht Schalke) und mein Sohne bekam eine <span class="caps">HSV</span>-Mütze und eine <span class="caps">HSV</span>-Fahne von mir als &#8220;Ausrüstung&#8221;. Ständig mit der Fahne wedelnt lief mein Sohn zurück zu unseren Plätzen und konnte den Anpfiff zur zweiten Halbzeit kaum abwarten.<br />
Endlich ging das Spiel wieder los und mein Sohn wedelte wie verrückt mit der Fahne. Ein unbekannter <span class="caps">HSV</span>-Fan als direkter Nachbar meines Sohnes schien schon etwas irrietiert von der Fahne. Auf meine Nachfrage meinte er: &#8220;Kein Problem, soll er ruhig weiter die Fahne schwenken.&#8221;</p>

	<p>Das war das Startsignal für meinen Sohn die <span class="caps">HSV</span>-Fahne noch heftiger zu schwenken. Der Nachbar bekam nun mehrfach den Flaggenstock auf dem Kopf und entging nur knapp einem Augenstecher.Für alle Anwesenden, war nur noch mein Sohn das Interessanteste &#8230; mit der Frage: &#8220;Wann wird er den Flaggenstock, in das Ohr des Nachbarn bohren &#8230; <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> &#8221;<br />
Zur Erleichterung aller, konnte ich meinen Sohn davon überzeugen, die Fahne lieber in meine Richtung zu schwenken. Es gelang! Ausserdem war das Spiel so spannend geworden, das die Fahne irgendwann weg gelegt wurde.<br />
Wir hatten einen riesigen Spaß und auch die eingefleischtesten <span class="caps">HSV</span>-Fans waren begeistert von Ihrem neuen Glückbringer. So kam mein Sohn, drei Minuten vor Spielende, auf die Idee, direkt an das Spielfeld zu gehen, damit wir noch näher an den Spielern sind. Die Idee meines Sohnes:&#8220;So kann das Glück noch besser auf die Spieler strahlen.&#8221;<br />
uuuuuuuund tatsächlich, in der dritten Minute der Nachspielzeit schaffte der <span class="caps">HSV</span> den sehr verdienten Ausgleich gegen Wolfsburg!</p>

	<p>Mein Sohn: &#8220;Siehste Papa, hatte ich doch recht gehabt, mit den Glücksstrahlen!&#8221;</p>

	<p>Auf der Rückfahrt schaffte es mein fünfjähriger Sohn seinen Fußball-Sachverstand mit den <span class="caps">HSV</span>-Fans zu teilen, nur leider war er zu müde und schlief noch vor der Autobahn, nach Lübeck, ein.<br />
Eines stand für uns alle fest, diesen &#8220;Glücksbringer&#8221; müssen wir immer mitnehmen!</p>

	<p>Für mich und mein Sohn war es einer der schönsten Erlebnisse, die wir hatten. Noch in der Nacht berichtete mein Sohn, meiner Frau, von seinen Erlebnissen im <span class="caps">HSV</span>-Stadion und von den &#8220;Glücksstrahlen&#8221;</p>

	<p>Auf dem Foto sind wir mit Joris Mathijsen zu sehen. Zu dem Zeitpunkt war mein Sohn schon sehr sehr sehr müde und lies sich nur von Joris zu dem Foto überreden.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=391&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Eine bemerkenswerte Dame im Alter von 98 Jahren</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 10:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gutelaune</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Meine Vermieterin ist eine Dame von 98 Jahren, die noch in ihrer eigenen Wohnung lebt. Sie hat zwar eine Hilfe, aber sie meistert ihr Leben noch sehr selbständig. So ist es sehr schwer mit ihr einen Termin zum klönen zu erhalten, da sie jedes Wochenende, wirklich jedes, ins Theater oder Konzert geht. Unter der Woche [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Meine Vermieterin ist eine Dame von 98 Jahren, die noch in ihrer eigenen Wohnung lebt. Sie hat zwar eine Hilfe, aber sie meistert ihr Leben noch sehr selbständig. So ist es sehr schwer mit ihr einen Termin zum klönen zu erhalten, da sie jedes Wochenende, wirklich jedes, ins Theater oder Konzert geht. Unter der Woche löst sie am Telefon Kreuzworträtsel mit einer Freundin oder trifft sich zum Kartenspielen. Ihre Kartenrunde besteht aus vier Damen, deren Alter insgesamt bei 390 Jahren liegt. Gut, die eine kann nicht mehr richtig gucken un die andere nicht mehr richtig sehen, aber irgendwie kriegen die das hin, so ihre Erzählung. Wenn ich denn doch mal auf einen Kaffee zu ihr hochgehe kommt es einer Audienz gleich. Hingesessen im Plüschsessel und dann wird erstmal alles aus der Tageszeitung durchdiskutiert. Dabei fällt öfter der Satz, den sie sich patentieren lassen sollte &#8220;Kann man das glauben&#8230;&#8221;.<br />
Ihr Mann spielte nach dem Krieg mit Erwin Seeler und dem jungen Uwe Seeler beim <span class="caps">HSV</span> und so kommt es vor, dass wir entweder telefonisch die Spiele aufarbeiten oder sie, nach einem Theaterbesuch, noch kurz klingelt und wir das Spiel analysieren.<br />
Einmal habe ich sie in ihre Sommerfrische nach Pyrmont, drei Kurkonzerte am Tag, gefahren und Tempo 200 (&#8220;Fahren sie mal, ich bin ja angeschnallt&#8221;) hielt sie nicht davon ab aus ihrem Leben zu erzählen. So habe sie zwar einen Führerschein, aber als sie das erste Mal mit ihrem Mann und Sohn gefahren ist und nur gemeckert und verbessert wurde, hat sie angehalten, ist ausgesteigen und seitdem nicht mehr gefahren. Das nenn ich Emanzipation.<br />
Es macht einfach Spass und zollt mir hohen Respekt ab, diese Dame erleben zu dürfen und ich wünsche ihr noch einige Jahre Vitalität und Freude.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=227&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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