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	<title>goodnewstoday: Gutes erlebt. Erzähl doch mal. &#187; Glück</title>
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		<title>Allein sein,</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unseenbird</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	das ist für viele Menschen eine undenkbare Situation. Aber nur deshalb,  weil sie allein sein und Einsamkeit in einen Topf schmeißen. Ich meine für sich sein, mit sich sein!

	Ich genieße es förmlich allein zu sein, denn das ist für mich ein Gefühl von Freiheit, Dasein, Unbekümmertheit, Wahrnehmung, Glück und vielem mehr. Eigentlich schon ein [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>das ist für viele Menschen eine undenkbare Situation. Aber nur deshalb,  weil sie allein sein und Einsamkeit in einen Topf schmeißen. Ich meine für sich sein, mit sich sein!</p>

	<p>Ich genieße es förmlich allein zu sein, denn das ist für mich ein Gefühl von Freiheit, Dasein, Unbekümmertheit, Wahrnehmung, Glück und vielem mehr. Eigentlich schon ein kleines Gefühls-Wirrwarr – aber unbeschreiblich schön.</p>

	<p>Diese Gefühle kann man auf unterschiedlichen Wegen erreichen. Einfach nur da sitzen, lesen, Musik hören, träumen, meditieren, einfach Dinge beobachten (siehe z. B. meine Geschichte mit dem Maulwurf) oder Sport treiben.</p>

	<p>Letztes Mal hatte ich dieses Gefühls-Wirrwarr auslöst,  als ich mir vorgenommen hatte, mal so locker 1000 m zu schwimmen.  An diesem Tag war ich mehr genervt, als motiviert Sport zu treiben. Als ich die ersten 50 m beschwerlich zurückgelegt hatte, dachte ich so bei mir: „Warum tust du dir das jetzt an? Du musst jetzt noch 38 Bahnen schwimmen, das dauert ja eine Ewigkeit!“  – Tja, der kleine Schweinehund der in uns ist, versteht es manchmal ganz gut uns zu demotivieren bzw. uns vormachen zu wollen, dass es Dinge gibt die schöner sind. &#8211; Nun ich habe diesen Schweinehund in die hinterste Ecke meiner Gehirnwindungen gepackt und mich auf das Schwimmen konzentriert.</p>

	<p>Ich schwamm also meine Bahnen kräftig und zügig. Viele von Euch kennen bestimmt dieses Gefühl, welches sich irgendwann einstellt. Alles läuft von selber, die Gedanken werden frei und plötzlich ist man in einem anderen Raum. … genauso erging es mir … ich nahm alles besonders wahr. Den Beinschlag, den Armzug , das Einatmen , das Ausatmen, die Luftblasen die links sowie rechts und vor meiner Schwimmbrille aufstiegen  und dann noch die Geräusche des Wassers dazu noch mein Atem in meinen Ohren. Ich spürte das kühle Wasser, spürte wie das Wasser mit meiner Körperkraft verdrängt wurde und spürte die Reibung des Wassers an meiner Haut.  Sowie die langsam einsetzende schöne Erschöpfung. Dabei stellte ich dann fest: “Wow! Du hast das ganze Schwimmbecken für dich ganz allein!“ Was für eine besondere Atmosphäre! Ganz allein im bläulichen Becken und eine fast glatte Wasseroberfläche.</p>

	<p>So schwamm ich  1000 m an diesem Tag.</p>

	<p>Glücklich dieses Ziel erreicht zu haben und mit dem Erlebnis mal wieder für sich zu sein, stieg ich mit wackligen Beinen aus dem Wasser.</p>

	<p>Kaputt und außer Atem, habe ich beschlossen… Morgen schwimmst du wieder.<br />
Den Schweinehund hab ich übrigens nun schon öfters besiegt, weil diese legale Droge einfache himmlisch ist.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=889&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Schöne Momente</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>w_lena</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	&#8230;wenn das Autoradio plötzlich wieder stereo spielt!
&#8230;wenn man endlich mal wieder frische Petersilie im Laden erwischt!
&#8230;wenn man sich überlegt, was man damit alles machen kann!
&#8230;wenn man so gerne kocht und jemanden hat, der´s gerne isst!
&#8230;wenn er sagt, dass wir heute feiern müssen!
&#8230;wenn es einen Grund zu feiern gibt!
&#8230;wenn es nicht nur einen, sondern viele Gründe [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8230;wenn das Autoradio plötzlich wieder stereo spielt!<br />
&#8230;wenn man endlich mal wieder frische Petersilie im Laden erwischt!<br />
&#8230;wenn man sich überlegt, was man damit alles machen kann!<br />
&#8230;wenn man so gerne kocht und jemanden hat, der´s gerne isst!<br />
&#8230;wenn er sagt, dass wir heute feiern müssen!<br />
&#8230;wenn es einen Grund zu feiern gibt!<br />
&#8230;wenn es nicht nur einen, sondern viele Gründe gibt!<br />
&#8230;wenn &#8220;wir selbst&#8221; als Grund zu feiern reicht!<br />
&#8230;wenn das Auto wieder wunderbar surrt und schnurrt!<br />
&#8230;wenn man ganz ohne Stau durchkommt!<br />
&#8230;wenn es ganz furchtbar regnet und man im Trockenen sitzt!<br />
&#8230;wenn man etwas machen darf, das einem Spaß macht und einen interessiert!<br />
&#8230;wenn man etwas so macht, wie man es selbst für richtig hält und weil man davon überzeugt ist!<br />
&#8230;wenn man dafür mit Anerkennung belohnt wird!<br />
&#8230;wenn man mit sich selbst zufrieden ist!<br />
&#8230;wenn man merkt, dass noch Zeit ist!<br />
&#8230;wenn man mal wieder zum Luft holen kommt!<br />
&#8230;wenn man die Ruhe genießen kann!<br />
&#8230;wenn man sich einfach nur von Herzen freut!<br />
&#8230;wenn sich jemand mit einem freut!<br />
&#8230;wenn man sich freut, dass sich jemand mit einem freut!<br />
&#8230;wenn man weiß, dass das so richtig ist!<br />
&#8230;wenn man merkt, dass er sehr richtig ist!<br />
&#8230;wenn man sich auf die Zukunft freut!<br />
&#8230;wenn man die Zukunft kaum erwarten kann!<br />
&#8230;wenn man noch nicht weiß wohin es geht, aber mit wem!<br />
&#8230;wenn einem so viele schöne Dinge einfallen!<br />
&#8230;.wenn man schöne Momente fühlen kann!<br />
&#8230;und wenn man sie  genießt.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=876&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Is Wrangler okay?</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2010/07/25/is-wrangler-okay/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gecko6366</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Sex würde sich hier wohl jeder verkneifen. Es sei denn, mit gegenseitig zugehaltenen Mündern oder die Köpfe tief unter Kissen vergraben. Die Geräusche aus den umliegenden Räumen, selbst von jenseits des Flurs, drangen in unser kleines Hotelzimmer, als wären dazwischen statt Wänden nur Tücher gespannt. Sich am eigenen Rauschen verschluckend, gurgelte ein Klo, Schritte tapsten [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sex würde sich hier wohl jeder verkneifen. Es sei denn, mit gegenseitig zugehaltenen Mündern oder die Köpfe tief unter Kissen vergraben. Die Geräusche aus den umliegenden Räumen, selbst von jenseits des Flurs, drangen in unser kleines Hotelzimmer, als wären dazwischen statt Wänden nur Tücher gespannt. Sich am eigenen Rauschen verschluckend, gurgelte ein Klo, Schritte tapsten auf blanken Fliesen, ein Vorhang wurde mehrmals auf und wieder zugezogen.<br />
Ich räkelte mich genüsslich unter meinem Laken und versuchte, aus dem Halbdunkel des Zimmers heraus das Wetter vor der Terrassentür zu deuten. Die Stellung der Lamellen ließ nur erkennen, dass der Morgen bereits über der Insel heraufzog.<br />
Ob Hotte gegenüber in seinem Bett noch schlief, war nicht zu erkennen. Sein Kopf steckte unter dem weißen Baumwolltuch, während die Füße am anderen Ende ein Stück über die Bettkante hinausragten.<br />
Das Knarren der Metalljalousie klang wie die lautmalerische Ergänzung zu meinem Räkeln vor ein paar Sekunden. Ich musste die Augen zukneifen, als die Tür aufschwang. Die Sonne grüßte drei fingerbreit über die gegenüberliegenden Dächer.<br />
Guten Morgen, Mallorca!</p>

	<p>Hotte kratzte sich am Kopf. „Und nun?“<br />
Ich überlegte. Die nette Dame an der Rezeption hatte unser Anliegen ablehnen müssen. Einen Mietwagen, klar, den konnten wir bekommen. Aber eben nicht zu den Konditionen eines Dreitagepaketes, wenn wir ihn nicht auch an drei aufeinanderfolgenden Tagen nutzten. So sehr wollten wir uns bei unserer Vorausplanung für die eine Woche Urlaub aber nicht einschränken lassen. Wetterabhängig wollten wir entweder mit dem Auto die Insel erkunden, oder den Tag am Pool oder Strand verbringen. Sie hatte nach telefonischer Rückfrage beim Vermieter die schmalen Schultern unter dem Einheitshemd des Personals gezuckt. Nichts zu machen. Was blieb uns anderes übrig, als uns erst mal zu bedanken?<br />
Was uns unserer Sache so sicher machte: Vor vier Jahren hatte es auch geklappt. So, wie wir wollten.<br />
Die Straße vor dem Hotel hinunter wehte Staub, als wollte er den hitzigen Atem des Asphalts verschleiern, der sich in dem schwarzen Belag gestaut hatte. Ich spürte unter dem Shirt kleine Tropfen den Rücken hinab rinnen, trotz Dusche vor nicht einmal einer Stunde und sicher nicht nur wegen der beiden Tassen Cafe con latte zum Frühstück.<br />
„Irgendwo war doch da gestern Abend eine Reklametafel“, kramte ich laut in meinen Erinnerungen und versuchte dem skeptischen Blick meines jahrzehntelangen Freundes mit Zuversicht zu begegnen.<br />
Er hob die Achseln, und da er auch keinen besseren Plan hatte im Moment, folgten wir der Trasse in die Innenstadt auf dem gleichen Weg, den wir gestern Abend nach dem kleinen Jazzkonzert gekommen waren. Bei jedem Schritt schien etwas mehr von diesem warmen Gelee der Luft um uns herum an Armen und Gesicht kleben zu bleiben.</p>

	<p>Die Verleihfirma von vor vier Jahren war verschwunden. Mehrmals hatten wir tags zuvor die Straßen abgesucht, bis wir einsehen mussten, dass sich doch einige Dinge geändert hatten. Entgegen dem Begrüßungsversprechen der Señora, bei der wir eingecheckt hatten.<br />
Vielsprachige Grüppchen schoben sich durch die Straßen in Richtung der Badebuchten, um den Tag mit seinem Versprechen, dass es heiß werden würde, beim Wort zu nehmen. Der Himmel war poliertes Blau, so dicht, dass man das Gefühl hatte, man könnte sich hochrecken und hineingreifen. Ein Hosenscheißer mit gewindeltem Entenpopöchen konnte es nicht erwarten, zur Cala Gran, Cala Esmeralda oder Cala Ferrara zu gelangen. Prompt verhaspelte er sich mit den kurzen Beinchen und schlug der Länge nach hin. Sirenenartiges Geheul erschütterte den Morgen, während die Mutter zu tun hatte, ihn zu beruhigen. Keine Ahnung, ob sie ihm in ihrer Sprache auch eine derartige Weisheit verkündete, wie sie mir aus der Kindheit in Erinnerung ist: „Bis du heiratest, ist alles wieder gut!“<br />
An der nächsten Kreuzung hielten wir an und drehten uns einmal im Kreis. Der eine links-, der andere rechts herum. Wir spürten mehr, als dass wir es wussten, gestern Abend waren wir nicht so weit vom Hotel entfernt gewesen. Plötzlich packte mich Hotte am Arm und nickte in Richtung einer schmalen Seitenstraße. Kein Bürgersteig, nur auf einer Seite Häuserfronten, auf der anderen Hintereingänge, Garageneinfahrten und umzäunte Mülltonnen. Aber da stand es: Rent a car!</p>

	<p>Das Ladengeschäft hatte weder Fenster noch Türen. Durch die zehn Meter breite, offene Front zur Straße trat man direkt in den nur unwesentlich kühleren Raum.<br />
„Hello, good morning!“<br />
Ihre blondierten Haare schimmerten wie heller Honig, sie war knapp über Eins sechzig, und unter der Schminke war zu erkennen, dass sie zehn, zwölf Jahre früher keine Schminke nötig gehabt hatte. Das blaue Nickituch, mit Cowboyknoten unter dem weiß schimmernden Kragen zusammengebunden, schien ihren dezenten Duft zu untermalen. Fruchtig leicht wehte es herüber, wie ein unerwarteter Luftzug über Kornblumen. Bedauern lag in ihren braunen Augen, als sie uns erklärte, dass es nur in Englisch ginge mit der Verständigung. Wir nickten, unser Schulenglisch sollte reichen, wie bisher immer.<br />
Das Problem war, dass auch hier eine Buchung nicht zu unserer Vorstellung möglich schien. Wenn im Vertrag drei Tage drin stehen, dann nur drei Tage am Stück. Ganz klar, dass bei Anmietung für einzelne Tage der Einzelpreis berechnet würde. Hotte und ich machten allem Anschein nach ein ziemlich unglückliches, zumindest aber bedeppertes Gesicht. Wir wollten drei Tage fahren, aber eben nicht von Dienstag bis einschließlich Donnerstag. Einen Besuch in Palma hatten wir uns zum Beispiel für Freitag oder Samstag vorgenommen.<br />
Wir sahen uns fragend an. So oft wir auch den gleichen Gedanken haben nach der langen Zeit, oder sich die gleiche Lösung dem einen im selben Moment präsentiert wie dem anderen- Hat einer keine Antwort, hat sie der andere, zumeist, auch erst mal nicht parat.<br />
Die Spanierin auf der anderen Seite des Schreibtisches mischte sich zurückhaltend in unsere Überlegungen ein. Sie bot an, für heute den Normalpreis zu nehmen und dann, wenn wir mit dem Vertrag am nächsten oder übernächsten Tag wiederkämen, wollte sie es so hinbiegen, dass insgesamt gesehen der Paketpreis herauskäme.<br />
Hotte nickte zustimmend. Doch ich zwirbelte an meinem Unterlippenbärtchen und gab zu bedenken, dass diese Option ja nicht einmal die Taube auf dem Dach war. Da von dieser Vereinbarung in dem Vertrag nichts drinstehen würde, hatten wir nichts, worauf wir uns berufen konnten. Hotte zuckte einmal mehr die Schultern und lehnte sich auf dem Stuhl zurück, der altersgerecht knarrte. Mir war klar, dass er auf meine Entscheidung wartete.<br />
Die Rehaugen der Angestellten wanderten gespannt zwischen uns hin und her, was immer sie verstanden haben mochte, konnten nur Bruchstücke sein.<br />
Schließlich nickte ich und sagte: „Okay!“ Was irgendwie so klang wie, was soll’s.<br />
Sie begann einen Vertrag auf Durchschlagpapier auszufüllen. Hotte, der den Chauffeur geben würde für diesen Tag, zückte den Führerschein. Für Minuten waren die beiden damit beschäftigt, die entsprechenden Angaben in die dafür vorgesehenen Zeilen des Formulars zu bekommen. Ich hörte nur halb hin.<br />
An den Wänden des offenen Büros hingen selbst fotografierte Bilder der Wagen, die hier vermietet wurden. Sahen alle wie frisch vom Band aus. Mich beschlich die Frage, wie alt die Bilder sein mochten. Der Kleinwagen, wie wir ihn haben wollten, war  in knalligem Rot abgelichtet. Cool. Und völlig ausreichend, wenn er auf den Steigungen des Gebirges nicht schwächelte. Wichtig waren Klimaanlage und CD-Player, schließlich hatte  ich extra ein paar Scheiben mit „unserer“ Musik aus Deutschland eingeflogen. So ein Jeep wäre natürlich auch schön, aber viel zu teuer.<br />
Als die Mallorcina den Vertrag auf der Tischplatte zu uns herumdrehte, sah ich, dass sie statt der knappen sechzig Euro immerhin nur glatte fünfzig eingetragen hatte. Okay, mit dem anderen Teil unseres Deals konnte es dann wohl auch was werden.<br />
Hotte und sie gingen noch einmal alles durch, bevor er unterschrieb. Ein anderer Angestellter kam herein, legte ihr einen Autoschlüssel mit funkelndem Anhänger auf den Tisch. Sie schaute ungläubig auf. Ein paar Sätze Spanisch oder Katalanisch flogen hin und her. Sie griff nach dem Schlüssel, zuckte die Schulter, grinste und kam mit Hotte und dem Papierkram zu Ende.<br />
Kaum aus dem Laden getreten, hauchte die Wärme mir ins Gesicht. Unfassbar, dass es sich in der knappen halben Stunde in dem Autoverleih so stark weiter aufgeheizt hatte. Ich freute mich auf die Klimaanlage gleich im Auto. Mit sonnenblitzenden Scheiben ächzte ein Reisebus um die Ecke, der Busfahrer kurbelte am Lenkrad, um sein Gefährt um den schmalen Abzweig zu bugsieren.<br />
Die Straße hinunter parkten Autos wie auf Schnur gefädelt. Nur so einen kleinen Swift konnte ich nirgends entdecken, weder in diesem knalligen Rot, noch in einer anderen Farbe.<br />
Wir liefen ein Stück und ich hoffte, dass es nicht allzu weit sein würde. Neben einem Geschoß aus metallicblauem Blech und mit fetten Reifen blieb sie stehen und hielt Hotte den Schlüssel hin.<br />
„Is Wrangler okay?“ fragte sie, und ihr Grinsen war diesmal über das ganze Gesicht ausgebreitet.<br />
Hotte und ich sahen uns an, keiner brauchte etwas zu sagen, schon saßen wir im Wagen.<br />
Die Dame winkte uns noch ein „Have fun!“ zu, dann flüchtete sie aus der Sonne.<br />
Okay. Keine Klimaanlage, kein CD-Player. Egal. Der Jeep war halboffen und er war cool! Wie ein kilometerhungriges Raubtier röhrte der Motor auf, Hotte legte den Gang ein, und ab ging es!</p>

	<p><a href="http://www.ch-scheinhardt.de/">Die Homepage des Autors</a></p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=872&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Eine Hochzeit, ein Pastor und Metallica</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goodnewser</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Als meine Frau und ich uns in den Vorbereitungen für unsere kirchliche Hochzeit befanden reifte eine Idee heran. Wir wollten in der Kirche &#8220;Nothing else matters&#8221; von Metallica spielen lassen. 
Wir hatten uns die Ägidienkirche in Lübeck als Ort der Trauung ausgesucht. Eine alte Seefahrerkirche, die für protestantische Verhältnisse reich verziert ist und von den [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Als meine Frau und ich uns in den Vorbereitungen für unsere kirchliche Hochzeit befanden reifte eine Idee heran. Wir wollten in der Kirche &#8220;Nothing else matters&#8221; von Metallica spielen lassen. <br />
Wir hatten uns die Ägidienkirche in Lübeck als Ort der Trauung ausgesucht. Eine alte Seefahrerkirche, die für protestantische Verhältnisse reich verziert ist und von den Zeiten der Hanse profitierte. Der dortige Pastor ist als Unikum bekannt, der die Traugespräche gern mal im Ratskeller unter dem Lübecker Rathaus abhält.</p>

	<p>So weit war alles mit dem Sekretariat der Kirche abgesprochen, insbesondere das Datum und die Uhrzeit, denn die Feier war ja schon geplant.<br />
Zwei Wochen vor dem Termin rief meine Frau dort an und fragte nach einem Termin für das Traugespräch. Die Antwort fiel kurz, knapp und verwirrend aus : &#8220;Der Pastor ist an dem Tag nicht da, er ist im Urlaub in Grönland.&#8221; <br />
Klar, warum mal nicht nach Grönland. Wir könnten aber um 17:00 Uhr bei Pastor xy heiraten. Konnten wir, wollten wir aber nicht, denn um 17:00 Uhr ging unsere Feier los.<br />
Nun wurde es leicht hektisch, denn ich mußte ja noch eine Kirche &#8220;besorgen&#8221; und da war ja noch die Idee mit Metallica. Ich fand eine, die mir aus meinen Jugendzeiten noch im Gedächnis war.<br />
Ein Anruf und ein sehr netter Pastor machte zugleich einen Termin mit uns für das Traugespräch. Auch der Wunschtermin der Hochzeit war kein Problem.<br />
So traffen wir uns bei uns zuhause und es wurde ein sehr schöner Abend, der über ein Traugespräch hinaus ging. Wir redeten über alles mögliche und meine Frau und ich schauten uns an und ohne Worte wußten wir, dass dieser Pastor genau der richtige ist.<br />
Auf die Frage, ob er denn Metallica kennen würde, war die Antwort:&#8221; Nein, aber spielen sie doch mal vor.&#8221; <br />
CD in den Player und &#8220;Nothing else matters&#8221; angespielt. Der Pastor wippte leicht mit den Füßen und fand das klasse. Auch unsere Idde, dieses Lied beim Auszug aus der Kirche zu spielen befand er als machbar und mal was neues, wie er sich ausdrückte.</p>

	<p>Am Tag der Hochzeit bauten Freude eine Anlage auf der Ampore der Kirche auf und als der Pastor das Zeichen zum Auszug aus der Kirche gab war ein Freund von uns wahrscheinlich noch noch so gerührt, dass er vergass, den Play-Button zu drücken. Mit ein wenig Verzögerung ging es dann los und Metallica erfüllte die Kirche.<br />
Meine Emotionen tanzten eh schon Boggy-Woogy und jetzt kam auch noch Gänsehaut dazu.</p>

	<p>P.S. Ähnlichkeiten mit meiner Frau und mir auf dem Bild sind rein zufällig.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=848&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Eine halbe Stunde Urlaub</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 10:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aneliJu</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Ich habe das unverschämte Glück, in einer Hausanlage zu wohnen, die ein eigenes Schwimmbad besitzt. Dies ist auch kein versifftes dunkles Loch im Keller, sondern ein kleines Häuschen im Garten, was man mit dem Haustürschlüssel aufsperren kann. Ich gehe dort regelmäßig schwimmen. Allerdings ist es im Normalfall so, dass das Schwimmbecken bereits voll ist, wenn [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe das unverschämte Glück, in einer Hausanlage zu wohnen, die ein eigenes Schwimmbad besitzt. Dies ist auch kein versifftes dunkles Loch im Keller, sondern ein kleines Häuschen im Garten, was man mit dem Haustürschlüssel aufsperren kann. Ich gehe dort regelmäßig schwimmen. Allerdings ist es im Normalfall so, dass das Schwimmbecken bereits voll ist, wenn zwei oder drei Schwimmer im Wasser sind. Das sind dann ältere Nachbarn, die entweder laut prustend und mit ausladenenden Gesten herumschwimmen, gern auch mal ohne zu schauen, wer sonst noch so da ist. Oder aber sie stehen mitten im Becken und ratschen. Ich bin also mittlerweile recht gut in der Disziplin „Rentnerslalom“.<br />
Umso überraschender war es heute morgen für mich, dass ich herüber kam und nur ein Nachbar gerade das Gebäude verließ. Ansonsten war ich alleine! Ich hatte die ganze Zeit über das Schwimmbad für mich alleine! Erst schwamm ich ganz normal meine Bahnen und genoss die Stille. Draußen war sonst noch nichts los. Nur das Plätschern des Wassers war zu hören. Auf der Wasseroberfläche tanzten die Sonnenstrahlen und zerstoben beim Schwimmen in glitzernde Tropfen. Ich spürte die Sonne wärmend auf meiner Haut. Ein Gefühl von Urlaub durchströmte mich.<br />
Irgendwann würde ich übermütig. Ich nutzte die Möglichkeit unbeobachtet zu sein und Platz zu haben, und machte irgendwelche albernen Wassergymnastikübungen. Später tanzte ich gar durchs Wasser! Ich hüpfte wie ein Flummi quer durchs ganze Becken oder wirbelte um die eigene Achse. Da machte es ja auch nichts, wenn man Wasser verspritzte, da niemand da war, der sich darüber beschweren könnte. Dabei lachte ich unwillkürlich ein paar Mal laut auf. Nun weiß ich auch, wie sich das in einer leeren Schwimmhalle so anhört. (Und es hört sich guut an.) Nach einer halben Stunde war es mir schon genug, und ich stieg aus dem Wasser, bevor doch noch jemand hereinkam und diesen magischen Moment zerstörte. Jetzt bin ich total entspannt, aber nicht müde und habe immer noch ein Lächeln auf den Lippen.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=579&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein Gruß in die Runde</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Montag Vormittag, meine Katze Lili liegt mitten auf dem Schreibtisch und schläft, mein Kater Felix liegt auf dem Kissen vor der Heizung,mein Kater Moritz liegt im Bett, und meine Katze Lieschen strawanzt &#8211; obwohl es saukalt draußen ist und der Schnee rieselt. Wenn es den Katzen gut geht, geht es auch mir gut.

	Ich freue mich [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Montag Vormittag, meine Katze Lili liegt mitten auf dem Schreibtisch und schläft, mein Kater Felix liegt auf dem Kissen vor der Heizung,mein Kater Moritz liegt im Bett, und meine Katze Lieschen strawanzt &#8211; obwohl es saukalt draußen ist und der Schnee rieselt. Wenn es den Katzen gut geht, geht es auch mir gut.</p>

	<p>Ich freue mich auf den Frühling und wünsche allen Goodnewsern eine schöne Woche mit vielen Glücksmomenten.</p>

	<p>Herzliche Grüße vom Ammersee schickt &#8211; Renate</p>

	<p>P. S. Die Rose habe ich im Nachbargarten entdeckt.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=519&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>der kleine Unterschied&#8230;.</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2009/10/28/der-kleine-unterschied/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azandy</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Hier eine gute Nachricht für alle Männer, ein Insidertip sozusagen.

	EINE FRAU GLÜCKLICH ZU MACHEN IST EINFACH:
Mann muss nur ein ..

	1. Freund
2. Partner
3. Liebhaber
4. Bruder
5. Vater
6. Lehrer
7. Erzieher
8. Koch
9. Mechaniker
10. Monteur
11. Innen-Architekt
12. Stylist
13. Elektriker
14. Sexologe
15. Gynäkologe
16. Psychologe
17. Psychiater
18. Therapeut sein
und
19. zuvorkommend
20. sympathisch
21. durchtrainiert
22. liebevoll
23. aufmerksam
24. gentlemanlike
25. intelligent
26. einfallsreich
27. kreativ
28. einfühlsam
29. stark
30. verständnisvoll
31. tolerant
32. bescheiden
33. ehrgeizig
34. fähig
35. [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hier eine gute Nachricht für alle Männer, ein Insidertip sozusagen.</p>

	<p><span class="caps">EINE</span> <span class="caps">FRAU</span> GLÜCKLICH ZU <span class="caps">MACHEN</span> <span class="caps">IST</span> <span class="caps">EINFACH</span>:<br />
Mann muss nur ein ..</p>

	<p>1. Freund<br />
2. Partner<br />
3. Liebhaber<br />
4. Bruder<br />
5. Vater<br />
6. Lehrer<br />
7. Erzieher<br />
8. Koch<br />
9. Mechaniker<br />
10. Monteur<br />
11. Innen-Architekt<br />
12. Stylist<br />
13. Elektriker<br />
14. Sexologe<br />
15. Gynäkologe<br />
16. Psychologe<br />
17. Psychiater<br />
18. Therapeut sein<br />
und<br />
19. zuvorkommend<br />
20. sympathisch<br />
21. durchtrainiert<br />
22. liebevoll<br />
23. aufmerksam<br />
24. gentlemanlike<br />
25. intelligent<br />
26. einfallsreich<br />
27. kreativ<br />
28. einfühlsam<br />
29. stark<br />
30. verständnisvoll<br />
31. tolerant<br />
32. bescheiden<br />
33. ehrgeizig<br />
34. fähig<br />
35. mutig<br />
36. entschieden<br />
37. vertrauensvoll<br />
38. respektvoll<br />
39. hingebungsvoll<br />
40. humorvoll<br />
41. leidenschaftlich und vor allem<br />
42. zahlungsfähig sein.</p>

	<p>Und was macht einen Mann glücklich:</p>

	<p>- mach dich nackt und&#8230; &#8211; &#8230;bring einen Kasten Bier mit</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=271&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Dankbar und glücklich für jeden Tag&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azandy</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Ich bin dankbar für jeden Tag, an dem ich gesund aufstehe und mich abends müde, aber glücklich in mein kuscheliges Wasserbett lege.
Ich bin dankbar über jeden Tag, an dem meine Familie, mein Mann und meine Freunde gesund an meiner Seite stehen.
Ich bin dankbar, für jeden Tag, an dem ich genug Essen Trinken und ein warmes [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich bin dankbar für jeden Tag, an dem ich gesund aufstehe und mich abends müde, aber glücklich in mein kuscheliges Wasserbett lege.<br />
Ich bin dankbar über jeden Tag, an dem meine Familie, mein Mann und meine Freunde gesund an meiner Seite stehen.<br />
Ich bin dankbar, für jeden Tag, an dem ich genug Essen Trinken und ein warmes Zuhause habe.</p>

	<p><span class="caps">DAS</span> <span class="caps">IST</span> FÜR <span class="caps">MICH</span> GLÜCK&#8230;und auch mal eine Nachricht wert!</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=168&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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