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	<title>goodnewstoday: Gutes erlebt. Erzähl doch mal. &#187; Auto/Verkehr</title>
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		<title>Manchmal kommt auch was zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ExilKieler</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Auch wenn es nur die kleinen Dinge im Leben sind, mit denen man Mitmenschen in Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Zum Beispiel habe ich mir angewöhnt, Parkscheine, auf denen noch mindestens eine halbe Stunde Parkzeit als Restguthaben vorhanden ist, einfach demjenigen durchs Autofenster weiter zu reichen, der in der Regel schon auf meinen Parkplatz wartet, [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auch wenn es nur die kleinen Dinge im Leben sind, mit denen man Mitmenschen in Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Zum Beispiel habe ich mir angewöhnt, Parkscheine, auf denen noch mindestens eine halbe Stunde Parkzeit als Restguthaben vorhanden ist, einfach demjenigen durchs Autofenster weiter zu reichen, der in der Regel schon auf meinen Parkplatz wartet, oder der auf dem Weg zum Parkscheinautomaten ist.<br />
Die meisten Leute wollen eh &#8220;nur mal schnell noch was besorgen&#8221; und freuen sich selbst über die gesparten Cents (ok, das gilt hier für Offenburg, in anderen Stätden können das auch schon mal Euros sein).</p>

	<p>Heute war ich mal der Glückliche, der mit über einer Stunde Parkzeit beschenkt wurde und der sich mit einem Lächeln bedanken konnte und ich dachte so bei mir,<br />
manchmal kommt auch was zurück.</p>

	<p>Die Menschen sollten viel mehr lächeln.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=878&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Biene Maja ist da&#8230;oder ein langgeträumter Wunsch geht in Erfüllung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azandy</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Es ist schön, wenn man noch Träume hat, aber der Knaller ist, wenn einer dieser Träume in Erfüllung geht!
So ist es meinem Mann passiert: nach fast 30 Jahren hat er sich ein eigenes Motorrad gekauft!
Immer wieder wurde dieser Wunsch aufgeschoben, erst war es die Ausbildung, der Job, die Familie, die Kinder, das Haus&#8230;Aber nun steht [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es ist schön, wenn man noch Träume hat, aber der Knaller ist, wenn einer dieser Träume in Erfüllung geht!<br />
So ist es meinem Mann passiert: nach fast 30 Jahren hat er sich ein eigenes Motorrad gekauft!<br />
Immer wieder wurde dieser Wunsch aufgeschoben, erst war es die Ausbildung, der Job, die Familie, die Kinder, das Haus&#8230;Aber nun steht seine Biene Maja (so hat er die Maschine liebevoll getauft) in der Garage.<br />
Und heute ist nun die 1. Spritztour geplant. Ich sehe es in seinen Augen, er ist ganz aufgeregt und kribbelig, aber natürlich gibt er es nicht zu!<br />
Er dreht den Zündschlüssel von dem Motorrad und Biene Maja summt und brummt, was für ein geiles Geräusch für jeden Motorrad-Fan!<br />
Jetzt ist er unterwegs, ganz alleine, und wenn er wieder in die Garage fährt, werde ich meinen &#8220;Willi&#8221; und seine Biene Maja mit einem Bier begrüßen <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=875&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein quiekender BMW Kombi</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex1974</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Gestern Abend hatte ich mich mit meinem Chef Oscar verabredet, der bis einschließlich gestern ein Seminar für Neukunden in Düsseldorf gehalten hatte, damit er einige überflüssige Kartons mit ebenso überflüssigem Inhalt mit zu unserem Hauptsitz nach Wehrheim im schönen Taunus nimmt. Oscar sagte zu, dass er gegen 17 Uhr da wäre und ich hab ihm [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Gestern Abend hatte ich mich mit meinem Chef Oscar verabredet, der bis einschließlich gestern ein Seminar für Neukunden in Düsseldorf gehalten hatte, damit er einige überflüssige Kartons mit ebenso überflüssigem Inhalt mit zu unserem Hauptsitz nach Wehrheim im schönen Taunus nimmt. Oscar sagte zu, dass er gegen 17 Uhr da wäre und ich hab ihm gesagt, dass ich ihn per Fernbedienung reinlassen würde &#8211; allerdings sollte er mit seinem Schlachtschiff von <span class="caps">BMW</span> Kombi ziemlich aufpassen.Das hatte er auch schon von Sabine gehört, die meine Chefin und seine Frau ist und der ich am Vormittag am Telefon von meiner Beule im Clio erzählt hatte, die ich mir vor einigen Tagen beim Einfahren in unsere Tiefgarage reingefahren habe. Ich bin da zwar nicht die Einzige, denn am Rahmen des Tors und auch an den Wänden der Einfahrt sind mehr als genug ältere Lackspuren von verschiedenen Autos zu finden, aber trotzdem ist diese Einfahrt eigentlich eine Zumutung und eher für Klein- und Kleinstwagen wie Smart, Aygo, IQ, Ka, Matiz oder Twingo konzipiert.</p>

	<p>Kurz vor 17 Uhr rief er bei mir vom Handy aus an und sagte, dass er fast da wäre. Ich ging also mit Fernbedienung runter und hielt auf der Straße nach ihm Ausschau. Als ich seinen weißen <span class="caps">BMW</span> Kombi erblickte, winkte ich ihm zu, damit er wusste, wo&#8217;s lang geht. Er hielt an und ich stieg zu ihm ins Auto, währenddessen hatte ich schon mal das Tor zur Tiefgarage geöffnet. Oscar setzte erst mal umständlich mit seinem weit über 5 m langen Schlachtschiff zurück und brauchte dafür so lange, dass das Tor schon wieder zugehen wollte. Ich hab dann noch mal auf die Fernbedienung gedrückt und es öffnete sich wieder.</p>

	<p>Dann gab&#8217;s echte Millimeterarbeit, denn sein <span class="caps">BMW</span> Kombi ist nicht nur sehr lang, sondern auch entsprechend breit. Wir sind auch millimeterweise auf den Stahlrahmen zugeschlichen und die Abstandswarner, die sich in seinem Auto befinden, waren nur noch am quieken und hatten schon fast einen Daueralarmton drin, sodass wir schon beinahe ohrenkrank wurden. Das Display zeigte bezüglich des Seitenabstandes dunkelrot. Zum Glück ist so ein <span class="caps">BMW</span> ja ein technisches Wunder, denn ohne dass Oscar irgendwas gemacht hätte außer Lenken und vorsichtig Gas geben, legte der <span class="caps">BMW</span> die Ohren &#8211; sprich: die Außenspiegel &#8211; an. Ich guckte auf der Beifahrerseite, ob alles passte. Es waren zwar nur 5 cm Abstand zum Stahlrahmen der Einfahrt, aber mit der Beifahrerseite war er dran vorbei, dafür wäre er aber fast mit der Fahrerseite am Stahlrahmen angeeckt. (Das wäre der Scheinwerfer und/oder der Kotflügel gewesen&#8230;!) Der <span class="caps">BMW</span> quiekte und quiekte und quiekte&#8230;wir haben es aber unfallfrei geschafft und standen zwischen den Torrahmen. Ich drehte mich noch einmal nach hinten um, um zu sehen, ob er mit dem Heck auch vorbei ist, aber das passte zum Glück. Endlich standen wir im stockdunklen Höllenschlund, also in dem engen, steilen Schlauch, der zu den Parkplätzen hinab führt und der <span class="caps">BMW</span> quiekte und quiekte und quiekte&#8230;klar, zu den Seitenwänden bestand auf beiden Seiten noch nicht mal ein Abstand von zehn Zentimetern. Der <span class="caps">BMW</span> hatte selbsttätig die Scheinwerfer eingeschaltet und wir kullerten in Zeitlupe die Rampe hinunter, da der <span class="caps">BMW</span> immer noch vor sich hinquiekte. Ich hab mich schon gefragt, ob der <span class="caps">BMW</span> als einziges Auto auch einen nullten Gang hat ;o). Klar kann man in dem engen Schlund nicht im zweiten oder dritten Gang runterbrettern, der erste Gang und langsames Tempo ist da schon angebracht, aber gegen Thomas und unseren Existenzgründungsberater Michael, den ich am Vormittag in unsere Tiefgarage gelassen hatte, bewegten wir uns jetzt wie in Super-Zeitlupe. Der <span class="caps">BMW</span> hörte auch erst auf zu quieken, als wir unten angekommen waren &#8211; er fing jedoch sofort wieder an zu quieken, als Oscar rückwärts fahren musste, um in eine Box zu kommen, die groß genug war für sein Schlachtschiff, denn zu seiner Linken befand sich ein Betonpfeiler. Die zweite, für unsere Firma reservierte Box (in der ersten parkte ja ich) wäre viel zu eng gewesen und der <span class="caps">BMW</span> hätte wahrscheinlich einen Schreikrampf bekommen und aus Rot im Display wäre Schwarz geworden ;o).</p>

	<p>Wenn ich meine Kollegen mit ihren Autos in die Tiefgarage navigiere, komme ich mir jedenfalls vor wie ein Winkmännchen auf einem Flugzeugträger, das die Kampfjets dort einweist ;o). Morgens bin ich allerdings mein eigenes Winkmännchen und gleichzeitig auch die Fahrerin, denn dann ist noch niemand da, der mich navigiert und mein Clio hat auch keinen Abstandswarner drin &#8211; also quiekt er wenigstens nicht, wenn ich mich langsam in die Einfahrt bewege, sondern leidet stumm vor sich hin.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=798&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Unerwartete Liegesitzposition im Benz meines Groupies</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex1974</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Die Tiefgarage in unseren neuen Räumlichkeiten lässt sich von außen nur mittels Fernbedienung öffnen &#8211; eine davon liegt bei uns im Sekretariat in Reserve, die zweite habe ich, da ich ja jeden Morgen dort parke &#8211; frustigerweise habe ich mir letzte Woche ne Beule in die Beifahrertür meines Clio gefahren, weil die Einfahrt für extrem [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Tiefgarage in unseren neuen Räumlichkeiten lässt sich von außen nur mittels Fernbedienung öffnen &#8211; eine davon liegt bei uns im Sekretariat in Reserve, die zweite habe ich, da ich ja jeden Morgen dort parke &#8211; frustigerweise habe ich mir letzte Woche ne Beule in die Beifahrertür meines Clio gefahren, weil die Einfahrt für extrem schmale Autos konzipiert wurde, wie sie mal vor etwa 20 Jahren modern waren, d. h. Einfahren ist Millimeterarbeit <strong>nerv</strong>. Unsere Berater sind ja nicht ständig vor Ort, deshalb haben wir die zweite Fernbedienung für die Tiefgarage auch nicht an einen von ihnen weitergegeben. Wenn einer unserer Beraterkollegen dann mit dem Auto kommt, lässt eine von uns Assistentinnen ihn immer in die Garage &#8211; meistens ist es mein Groupie Thomas, der hier mit seinem Mini-Benz vorgefahren kommt; so auch gestern.</p>

	<p>Er rief mich vom Handy aus an, um mir mitzuteilen, dass er fast da wäre und ich sagte ihm, dass ich runter käme, um ihn reinzulassen. Ich bin dann runtergeflitzt und da stand er schon schräg gegenüber in einer freien Parkbox am Fahrbahnrand. Ich winkte ihm zu und er kullerte so langsam rüber Richtung Tor, das ich schon mal per Fernbedienung öffnete.</p>

	<p>Eigentlich hatte ich keinen Bock, seinem Auto hinterher zu traben, deshalb wollte ich mich fröhlich auf seinen Beifahrersitz schwingen. Vor lauter Freude mich zu sehen, hat mein Groupie das aber wohl erst mal zehn Sekunden lang nicht gerafft und mich gefragt, ob ich mit ihm fahren wollte ;o). (Nein, wieso auch? Ich liebe es, Autos wie blöd hinterher zu traben&#8230;)</p>

	<p>Schließlich entriegelte er aber die Tür und ich schlüpfte zu ihm ins Auto, nachdem er seine Plörren wie Tasche, Jacke und Äpfel nach hinten geräumt hatte. Ich hatte jetzt nicht so genau drauf geachtet, in welcher Position sich der Beifahrersitz befunden hatte. Thomas begrüßte mich fröhlich, während ich mich hinsetzte &#8211; zack, auf einmal lag ich ziemlich tief und starrte überraschenderweise unfreiwillig den Wagenhimmel an, da sich der Beifahrersitz schon fast in Liegesitzposition befand. Mein Groupie lachte brüllend bis verlegen und meinte: &#8220;Hahaha, du liegst ja in meinem Auto&#8230;das ist ja schon mal heiß! Hahaha!&#8221; Ich musste auch grinsen &#8211; so fing der Tag ja direkt gut an, hihi. Danach rollten wir mal so langsam in die Tiefgarage, denn um die nächste Beule am nächsten Pkw zu vermeiden, haben wir erst mal vorsichtig geschaut, dass er nirgends am Stahlrahmen des Tores aneckt. Es hat aber zum Glück problemlos funktioniert. Auf jeden Fall fühlte ich mich in der Minute auf seinem Beifahrersitz auf Deutsch gesagt etwas tiefergelegt ;o).</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=795&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>U-Bahn in HH mal anders</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HolgerKlang</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Für heute hatte der @bsvh in Zusammenarbeit mit der Hamburger Hochbahn ein sog Sicherheitstraining organisiert.

	Zunächst schauten wir uns die Sicherheitseinrichtungen auf dem Bahnsteig an und vor allem wurde uns gezeigt, wie man diese am schnellsten auffindet (funktioniert nur auf Barrierefreien Bahnhöfen, von denen es in HH nicht sehr viele gibt). Die Notrufsäule durfte nach Herzenslust [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Für heute hatte der @bsvh in Zusammenarbeit mit der Hamburger Hochbahn ein sog Sicherheitstraining organisiert.</p>

	<p>Zunächst schauten wir uns die Sicherheitseinrichtungen auf dem Bahnsteig an und vor allem wurde uns gezeigt, wie man diese am schnellsten auffindet (funktioniert nur auf Barrierefreien Bahnhöfen, von denen es in HH nicht sehr viele gibt). Die Notrufsäule durfte nach Herzenslust bedient werden um mal mitzubekommen, wie das alles funktioniert. Die orangenen Säulen dürfen auch genutzt werden, um zu erfahren, wohin z. B. der nächste Zug fährt. Ich wußte gar nicht, daß da auch ein Feuerlöscher drin ist. Auch für einen Nothalt der U-Bahn in der Haltestelle kann man dort im Ernstfall sorgen. Wenn man das &#8220;Telefon&#8221; an der Säule benutzt, wird in einer Zentrale genau das Bild aufgeschaltet wo man steht. Also bitte keinen Unfug damit treiben&#8230;</p>

	<p>Dann wurde uns noch erzählt, was zu tun ist, wenn man, warum auch immer, ins Gleisbett gefallen ist. Mann soll versuchen, sich unter die Bahnsteigkante zu rollen, wenn man nicht mehr aufstehen kann. I.d.R hat man da 70 CM Platz.</p>

	<p>Jetzt gingen wir in die Streckenzentrale in der Nähe des Bahnhofs Schlump, wo all die Informationen, Video, Notrufe etc der umliegenden Bahnhöfe auflaufen und wo auch ein Stellwerk ist. Da ist nur Hightech. Jede Menge Monitore und davor sitzt einsam ein Mitarbeiter mit einem Telefon und einem Funkgerät. Ein zweiter Mitarbeiter sitzt am Stellwerktisch und beobachtet, ob die Software alles richtig macht und greift nur in Sonderfällen manuell ein.</p>

	<p>Enndlich, der Showdown.<br />
Ein eigens bereitgestellter Zug der Reihe DT-4 wartete schon auf uns. Hier wurde uns erst mal gezeigt, einige von uns wußten es ja schon, wie man ganz leicht mit dem Blindenstock eine Eingangstür findet. Einfach mit dem Stock an der unteren Wagenkante entlang gleiten bis der Stock von einem Gumminupsi gestoppt wird.</p>

	<p>Endlich ging die Fahrt los über Hamburgs Prachtstrecke: Sternschanze, Feldstraße, St. Pauli, Landungsbrücken, Baumwall, Rödingsmarkt&#8230;</p>

	<p>Es durfte alles ausprobiertwerden. Die Sprechanlage, Entnahme des Feuerlöschers und natürlich auch die Notbremse. Also, nicht, daß hier jemand glaubt, daß der Zug sofort hält. Es geht dann weiter bis zur nächsten Station. Trotz dem bekamen wir zwischen Mundsburg und Hamburger Straßße noch eine Vollbremsung demonstriert. Dort darf die U-Bahn  70 KMh fahren.<br />
Natürlich durfte jeder auch einmal in die Fahrerkabine kommen um sich dort umzusehen. Die Fahrerin saß dort wie in einem Fernsehsessel mit diversen Monitoren vor sich und ganz vielen Bedienelementen. Beschleunigt, gebremst und gefahren wird mit einer Art Joystick. Ein U-Bahn-Fahrer hat übrigens einen doch sehr beengten Arbeitsplatz und sitzt da neun Stunden am Tag. Meins wär das nicht&#8230; <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

	<p>Hach, ich könnte noch mehr erzählen.</p>

	<p>Das schönste, ich bin seit mindestens 40 Jahren endlich mal wieder den Ring komplett gefahren. Warum das so eine Faszination auf mich ausübt, weiß ich auch nicht genau, ist nun mal eben so. <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

	<p>!Wieder nach St. Pauli&#8230;&#8221; singt man auf See, ich Singe &#8220;Einmall von Schlump bis Schlump&#8230;&#8221;</p>

	<p>Danke @bsvh</p>

	<p>Zurückbleiben bitte!</p>

	<p>Nächster  Halt: Lutterothstraße!</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=703&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Wish you were here</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 21:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KatjaSplichal</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Gestern im Centraltheater, ein unglaublich ergreifendes Konzert, Steicher und Prepared Piano. Der Platz neben mir war leer und ich vermisste meine Liebste so ferne so sehr. In der Pause ging ich nach draußen und stand missend, leicht vertränt noch an der Straßenecke, da kommt eine vorbei, die sah aus wies mir ging, das Autoradio voll [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Gestern im Centraltheater, ein unglaublich ergreifendes Konzert, Steicher und Prepared Piano. Der Platz neben mir war leer und ich vermisste meine Liebste so ferne so sehr. In der Pause ging ich nach draußen und stand missend, leicht vertränt noch an der Straßenecke, da kommt eine vorbei, die sah aus wies mir ging, das Autoradio voll aufgedreht &#8211; Pink Floyd, Wish you were here, die war viel zu schnell vorbeigefahren.<br />
Und weil man manchmal doch sehr viel Glück hat, wenn mans grad verdient, hatte sie sich verfahren, musste zurückkommen, wenden, jemanden fragen &#8211; und die ganze Zeit steh ich da und lächle.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=649&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Die linke Hand zum Gruß</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peerolix</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Vorfreude soll angeblich die schönste Freude sein. Inzwischen will ich das aber gar nicht mehr wahr haben, da ich schon viel zu lange darauf warte, endlich mit meinem Motorrad durch die Lande düsen zu können. Langsam aber sicher kann die Zeit nämlich wieder losgehen: warme Sonnenstrahlen, schöne Ausritte und wunderbares Dahingleiten in der Natur.

	Ich weiß [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vorfreude soll angeblich die schönste Freude sein. Inzwischen will ich das aber gar nicht mehr wahr haben, da ich schon viel zu lange darauf warte, endlich mit meinem Motorrad durch die Lande düsen zu können. Langsam aber sicher kann die Zeit nämlich wieder losgehen: warme Sonnenstrahlen, <span id="more-517"></span>schöne Ausritte und wunderbares Dahingleiten in der Natur.</p>

	<p>Ich weiß gar nicht mehr, ob es September oder Oktober war, daß ich das letzte Mal auf meinem geliebten Hobel gesessen habe. Dafür weiß ich aber umso mehr, daß es mir so langsam wieder in den Händen kribbelt: Die rechte will am Gashebel drehen, die linke wartet auf den ersten Bikergruß im Jahre 2010. Dummerweise habe ich nicht den Luxus einer eigenen Garage, sondern muß mein liebes Mopped beim Händler &#8220;überwintern&#8221; lassen &#8211; sonst wäre ich garantiert schon mal bei ihr gewesen und hätte den Motor angelassen. Einfach nur um zu wissen, wie es war und wieder sein wird.</p>

	<p>Ohnehin habe ich geschworen, dieses Jahr mehr Touren zu unternehmen. Vergangenes Jahr fiel das alles noch dem späten Liefertermin und dem fehlenden Equipment zum Opfer. Aber jetzt sind schon mindestens drei Motorradtreffen geplant sowie ein größerer Ausritt im Sommer &#8211; entweder einmal quer durch Dänemark oder in den kurvigen Harz. Und wer weiß, was spontan noch dazu kommt. Nach meinem Plan jedenfalls befreie ich den Hobel noch diesen Monat aus seinem Dornröschenschlaf.</p>

	<p>Doch bis es soweit ist, setze ich mich vor meinen Computer, setze den Helm auf und suche bei Youtube nach passenden Videos. Vorfreude ist eben doch die beste Freude!</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=517&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Dank an einen Unbekannten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unseenbird</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit. Kurz vor der Autobahn gibt mir ein Unbekannter Handzeichen und deutet nach hinten. Erster Gedanke: &#8220;Was hat der denn?&#8221; &#8230;. Als ich dann anhielt und nach schaute musste ich feststellen, dass ich einen fast platten Hinterreifen hatte. &#8230;. Danke lieber Unbekannter, für den Hinweis! Wer weiß, was [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit. Kurz vor der Autobahn gibt mir ein Unbekannter Handzeichen und deutet nach hinten. Erster Gedanke: &#8220;Was hat der denn?&#8221; &#8230;. Als ich dann anhielt und nach schaute musste ich feststellen, dass ich einen fast platten Hinterreifen hatte. &#8230;. Danke lieber Unbekannter, für den Hinweis! Wer weiß, was mir sonst schlimmes passiert wäre!? Du warst bestimmt heute mein Schutzengel in einem menschlichen Wesen. </p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=503&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Wie komme ich ins Parkhaus? &#8211; Es klappt oder eben auch nicht</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2010/01/28/wie-komme-ich-ins-parkhaus-es-klappt-oder-eben-auch-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guteguete</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Folgende Geschichte ist so passiert, Namen wurden natürlich geändert (ihr werdet am Ende auch verstehen, warum!)

	Ort des Geschehens:

	Parkhaus in igendeiner Stadt. Gerti war so frei und hat ihrer Freundin Hilde für´s Wochenende ihre Codekarte für das Parkhaus überlassen. Sie gab ihr 2, weil sie sich nicht sicher war, welche Karte funktioniert. Hilde wollte mit dieser [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Folgende Geschichte ist so passiert, Namen wurden natürlich geändert (ihr werdet am Ende auch verstehen, warum!)</p>

	<p>Ort des Geschehens:</p>

	<p>Parkhaus in igendeiner Stadt. Gerti war so frei und hat ihrer Freundin Hilde für´s Wochenende ihre Codekarte für das Parkhaus überlassen. Sie gab ihr 2, weil sie sich nicht sicher war, welche Karte funktioniert. Hilde wollte mit dieser Codekarte ins Parkhaus fahren, kam nicht rein, weil sie nur eine Karte probiert hat. Was Hilde vor dem Parkhaus alles passierte wollen wir hier nicht alles aufführen,&#8230; es wäre zu erbärmlich.</p>

	<p>Hilde schrieb Gerti eine <span class="caps">SMS</span> mit den Worten, sie käme nicht ins Parkhaus. Sie verabredeten sich, dass Hilde am nächsten Abend die andere Karte ausprobiert.</p>

	<p>So nahm das Unheil seinen Lauf&#8230;. nächster Tag ergab sich folgender Email-Verkehr zwischen den Beiden:</p>

	<p><span class="caps">GERTI</span>:</p>

	<p>guten morgen, mein kleines technik-wunder!</p>

	<p>hach, ich hätte mich gestern abend vor lachen noch fast eingepullert. du bist genauso doof wie ich. ehrlich: ich hätte genauso gehandelt wie du.<br />
wir sind toll, oder? <strong>grien</strong></p>

	<p>bitte probiere heute gleich die karte aus. weil das woe ja vor der tür steht und ich bin mir nicht sicher, ob meine kollegin, die die codekarte rausgibt<br />
morgen da ist. wenn nicht, kann mir aber bestimmt ne andere helfen</p>

	<p><span class="caps">HILDE</span>:</p>

	<p>Ja, Technik ist schon toll&#8230; echt peinlich, vor allem ist mir zuhause dann eingefallen, daß ich die andere Karte natürlich auch dabei gehabt hätte&#8230;<br />
man darf das echt keinem erzählen&#8230; sach ma, wie ist das eigentlich Sonntags, da ist das Parkhaus ja eigentlich zu, da ist richtig so&#8217;n Gitter vor,<br />
kommt man da denn trotzdem rein? &#8230;grade wo Ihr ja sonst keine Dauermíeter habt&#8230; ich seh mich da schon wieder ratlos stehen&#8230; <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />
Ich probier es aber auf jeden Fall heute Abend!</p>

	<p><span class="caps">GERTI</span>:</p>

	<p>schatzi, du kommt trotz des rolltores rein. davor ist ein kasten, bei dem du die karte einmal durchziehen musst. dann geht das tor auf und dann ziehst du die karte noch einmal durch, um dann endlich ins alcatraz-parkhaus zu kommen.</p>

	<p><span class="caps">HILDE</span>:</p>

	<p>Du weißt ja: ich und Technik&#8230; den Kasten zum Karte durchziehen hab ich ja gestern auch gefunden und die Karte in allen nur denkbaren Variationen<br />
durchgezogen&#8230; mal sehen, was heute passiert&#8230; zum Glück stand gestern keiner hinter mir, ich hoffe, ich hab heute wieder das Glück <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

	<p><span class="caps">GERTI</span>:</p>

	<p>also bei dem 1. durchzieher sind pfeile aufgemalt in welche richtung die karte durchzuziehen ist. guck mal heute abend. dann musst du an dem 2. durchzieher die karte reinstecken und die schranke geht hoch.</p>

	<p><span class="caps">ACHTUNG</span>: beim rauslatschen aus dem parkhaus musst du einen knopf drücken (es steht türöffner dran). dieser befindet sich am pförtnerhäuschen beim papierkorb! ist ja gar nicht so einfach sein auto zu parken. aber du schaffst es. ansonsten ruf mich an.. ich rette dich!</p>

	<p><span class="caps">HILDE</span>:</p>

	<p>Häh&#8230; wie jetzt, ich muß erst die Karte durchziehen und dann passiert noch gar nichts und dann muß ich zu dem nächsten Kasten und <span class="caps">DANN</span> passiert erst was? &#8230; oder wie jetzt? Weil, durchgezogen an dem ersten Teil (und die Pfeile beachtet) hab ich ja, ich hab halt erwartet, daß dann die Schranke hochgeht&#8230;<br />
Boah&#8230; Frauen und Technik&#8230; im Notfall machen wir morgen nach dem Essen einen Verdauungsspaziergang zum Parkhaus mit einem kleinen Lehrgang <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ))</p>

	<p><span class="caps">GERTI</span>:</p>

	<p>deshalb ja auch alcatraz-parkhaus also das erste mal karte durchziehen rolltor geht hoch. zweite mal die karte hochziehen und die schranke geht hoch.<br />
you know hinter dem rolltor befindet sich die schranke.. das rolltor nämlich ist nur für die nacht da</p>

	<p><span class="caps">HILDE</span>:</p>

	<p>Hmmm, das heißt, wenn das Rolltor noch gar nicht unten ist, weil das Parkhaus noch auf ist, kann ich den ersten Kasten ignorieren?<br />
Das kann doch nicht so schwierig sein&#8230; ich hoffe, daß dieser Briefwechsel niemandem in die Hände fällt&#8230; wie peinlich <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ))<br />
Hoffentlich beobachtet mich heute Abend keiner&#8230;</p>

	<p><span class="caps">GERTI</span>:</p>

	<p><span class="caps">ICH</span> <span class="caps">HABE</span> <span class="caps">GERADE</span> <span class="caps">EINEN</span> <span class="caps">LACHANFALL</span>!!!! Du bist soooo süß!</p>

	<p><span class="caps">HILDE</span>:</p>

	<p>pöh!</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=389&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Horst</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2009/12/14/horst/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Eigentlich könnte ich heute schon wieder was zum Thema „Habe, habe, habe“ schreiben: Busse streiken, Tina ruft an („Hol mich hier raus!“) usw.. 
Aber dann kam mir mein fahrbarer Untersatz in den Sinn, der mich heute früh kreuz und quer durch Lübeck getragen hat. Horst. 
Nun ja, der Name stammt nicht von mir, sondern von [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eigentlich könnte ich heute schon wieder was zum Thema „Habe, habe, habe“ schreiben: Busse streiken, Tina ruft an („Hol mich hier raus!“) usw.. <br />
Aber dann kam mir mein fahrbarer Untersatz in den Sinn, der mich heute früh kreuz und quer durch Lübeck getragen hat. Horst. <br />
Nun ja, der Name stammt nicht von mir, sondern von der Vorbesitzerin, die ihr aktuelles Auto Oskar getauft hat. Es war Bedingung im Kaufvertrag, dass ich den Namen weiterführe. So bleibt Horst Horst.<br />
Es handelt sich um einen Peugeot 205 cti. Kenner wissen schon jetzt: Es handelt sich um ein Cabrio, das sicher nicht mehr den aktuellen Normen entspricht. Ein Fliegengewicht mit 102 PS, ohne Servolenkung, ohne <span class="caps">ABS</span>, ohne <span class="caps">ESP</span>, ohne Airbags, ohne Spurhalteassistent, ohne 3-Punkt-Gurtsystem und Kopfstützen hinten, ohne….<br />
<span class="caps">ABER</span><br />
Dafür mit Zentralverriegelung, Sitzheizung, elektrischen Fensterhebern und vor allem mit unglaublich viel Spaß. Wer einmal mit offenem Dach mit 170 km/h über die Autobahn gesegelt ist, weiß wovon ich rede. Man fängt unweigerlich an zu jauchzen und dummes Zeug zu schreien. Wie etwa: „Juhu, Warp 10!“<br />
Auch meine Kinder lieben Horst. Er gehört einfach zur Familie. Mein Freund Theo, der Horst in seiner Werkstatt pflegt, schüttelt über soviel Affinität nur den Kopf: „Solltest Du nicht die Abwrackprämie kassieren?“ Waaas!? Ausgeschlossen! Im übrigen glaube ich, dass Horst eine CO2 – Bilanz hat, die sich sehen lassen kann. Baujahr 1990 und vier Besitzer. Das bedeutet vier neue Autos eingespart. <br />
Und ich habe Freunde durch Horst gefunden. Als ich Ostern 2008 einen Unfall mit Horst hatte, boten liebe Menschen bei ebay genau die Ersatzteile an, die ich brauchte. Man kam ins Gespräch…. Der freundschaftliche Kontakt hält bis heute.<br />
So, ich hoffe jedenfalls, dass Horst uns noch lange erhalten bleibt. Schön wär´s….</p>

	<p>Jetzt will ich Euch aber Horst noch zeigen:<br />
<img src="http://goodnewstoday.de/files/2009/12/horst-goodnewstoday.jpg" alt="horst-goodnewstoday" width="500" height="330" class="aligncenter size-full wp-image-324" /></p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=323&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Meine wildeste Auto(stand)fahrt</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2009/11/26/meine-willdeste-autostandfahrt/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CarlaColumna</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Ich war 18, stolze Besitzerin eines Mitsubishi Sapporo, der noch genau 3,5 Monate TÜV hatte. In einem entsprechendem Zustand befand sich mein goldfarbenes Geschoss. Er hatte gefühlte 4 Meter Schnauze und 5 Meter Hintern&#8230; ein tolles Auto. Ich mußte allerdings auf einer Wolldecke sitzen, damit ich übers Lenkrad den Verkehr sehen konnte. Egal. Ok, anschnallen [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich war 18, stolze Besitzerin eines Mitsubishi Sapporo, der noch genau 3,5 Monate TÜV hatte. In einem entsprechendem Zustand befand sich mein goldfarbenes Geschoss. Er hatte gefühlte 4 Meter Schnauze und 5 Meter Hintern&#8230; ein tolles Auto. Ich mußte allerdings auf einer Wolldecke sitzen, damit ich übers Lenkrad den Verkehr sehen konnte. Egal. Ok, anschnallen auf der Beifahrerseite war nicht möglich und weil er doch schon sehr durchgerostet war, regnete es manchmal vom breiten Glasdach herrunter. Macht nix. Für mich war er mein Erster und wunderschön. Sein Name war Speedy.</p>

	<p>Ich fuhr also mehr schlecht als recht mit ihm durch die Lande und als ich eines Abends, ich hatte meinen Führerschein ca. 4 Monate, meinen Freund abholen wollte, geschah Folgendes:</p>

	<p>Es war ein großer und <span class="caps">AUTOLEERER</span> Parkplatz mit einer Laterne in der Mitte. Ich musste noch auf meinen Freund warten und dachte: &#8220;stellst Dich einfach mal unter die Lampe, da sieht er dich dann gleich, wenn er raus kommt&#8221;. Da es aber stark regnete, war ich etwas verunsichert, denn die Scheibenwischer konnte nur entweder gaaaaaaaanz langsam oder sssssuper schnell wischen. Wie gesagt, ich war unsicher. Stellte mich also ca. 10 Meter von der Laterne entfernt hin, würgte den Motor ab und wartete. Dann dachte ich (ich war 18!), fahre doch besser <span class="caps">GENAU</span> unter die Laterne. Warum auch immer. Das weiß ich beim besten Willen bis heute nicht. Gesagt getan. Motor an, Rückwärtsgang rein und nen ordentlichen Schuss nach hinten gesetzt und es machte <span class="caps">KRACH</span>.</p>

	<p><span class="caps">SUPER</span>, jetzt bin ich Idiotin auch noch gegen die Laterne gefahren. Macht nix, das Auto ist eh alt und hat schon die eine oder andere Schramme abgekommen. Also Motor abgestellt und ne Fluppe angesteckt. Ich wollte schließlich auch cool rüberkommen, wenn mein Freund denn endlich mal kommt.</p>

	<p>PLÖTZLICH klopft es an meiner Scheibe und ich sah zur Seite&#8230;.da stand wie aus heiterem Himmel <span class="caps">EIN</span> <span class="caps">POLIZIST</span> im Regen und als ich voller Panik die Scheibe runter kurbelte, fragte er mich: &#8220;<span class="caps">WARUM</span> in Gottes Namen fahren Sie auf diesen Menschen- und Autoleeren Parkplatz RÜCKWÄRTS und <span class="caps">WARUM</span> gucken Sie nicht in den Rückspiegel&#8230;UND <span class="caps">WARUM</span> fahren Sie unser Auto an?&#8221;</p>

	<p>Schluck&#8230;..</p>

	<p>Die Geschichte ging gut aus, nachdem ich mich heulend tausend mal entschuldigt habe, die Polizisten mein Auto (es regnete immer noch) auseinander nahmen, mit mahnenden Blicken wohlgemerkt, um mir dann zu sagen, dass ja an dem Polizeiauto kein Schaden wäre, bekam ich eine kleine Strafe und seidem gucke ich sehr viel und gerne in den Rückspiegel</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=308&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Mein Mofa &#8211; Eine Hercules M4</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adler</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Lang ist es her, als ich zur Konfirmation eine gebrauchte Hercules M4 bekommen habe. In Blau und wenig Kilometer gelaufen. Ich war so stolz und endlich war ich jemand. Hercules war die Krönung aller Mofas, Peugeot und erst recht die Velosolex waren was für Popper.
Hercules, dass war was für echte Kerle, maximal noch von Zündapp [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Lang ist es her, als ich zur Konfirmation eine gebrauchte Hercules M4 bekommen habe. In Blau und wenig Kilometer gelaufen. Ich war so stolz und endlich war ich jemand. Hercules war die Krönung aller Mofas, Peugeot und erst recht die Velosolex waren was für Popper.<br />
Hercules, dass war was für echte Kerle, maximal noch von Zündapp zu toppen.<br />
Es war die Zeit, in der Fussball, Mofa und Mädels wichtig waren und zwar genau in dieser Reihenfolge. Ich glaube ich habe die M4 dreinmal komplett auseinandergebaut und die Themen mit den Kumpels kreisten um Ritzel, Kettenblatt, Auspuffkrümer, Kolbenringe und Luftfilter. Einmal habe ich mir ganz tolle neue Kolbenringe eingebaut in der Hoffnung auf 4 km/h mehr Geschwindigkeit. Das Ergebnis war, dass ich mit 20 km/h und einer schwarzen Abgaswolke durch die Gegend fuhr.<br />
Ich erinnere mich auch an die Tour mit meinem alten Schulfreund Holger zu seiner Oma nach Kassel. Eine Woche nach Kassel und dann bei Oma die erste Folge von &#8220;Dallas&#8221; gesehen. Die Abfahrt von der Hermannshöhe mit dem Tacho am Anschlag (60 km/h) und viel Hoffnung, dass die Bremsen auch mitspielen. Es war eine schöne Zeit, aber irgendwann nahmen die Mädels den Platz der Mofa ein und ich meinte nun Erwachsen zu sein und da passt natürlich eine Mofa nicht mehr.<br />
Ich habe die Mofa dann verschenkt und heute würde ich sie wieder mit Begeisterung für kleine Fahrten hernehmen.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=307&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Autoverkauf per Handschlag</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hamburger</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Die Seite ist ja wie ein Überraschungsei: was zum Schmunzeln, was zum Lachen und was zum Nachdenken und Sinnieren. Das hat Gesicht.
Nun zum Thema. Ich wollte Ende letzten Jahres meinen alten Mercedes verkaufen. Sollte noch einige Tausender einbringen. Nun war und ist es nicht so ganz einfach,. so ein Dickschiff an die Frau oder den [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Seite ist ja wie ein Überraschungsei: was zum Schmunzeln, was zum Lachen und was zum Nachdenken und Sinnieren. Das hat Gesicht.<br />
Nun zum Thema. Ich wollte Ende letzten Jahres meinen alten Mercedes verkaufen. Sollte noch einige Tausender einbringen. Nun war und ist es nicht so ganz einfach,. so ein Dickschiff an die Frau oder den Mann zu bringen. Tatsächlich meldete sich ein Herr aus Hamburg und wir vereinbarten einen Termin. Er war kannte sich mit Autos aus und war mir auch sehr symphatisch. Wir klönten noch ne ganze Zeit lang über dies und das und waren uns schnell handelseinig.<br />
Dann kam das Problem, er war zu dem Zeitpunkt nicht flüssig, wollte das Auto aber unbedingt und mir das Geld sofort geben, wenn er es hat. Das Auto solle so lange bei mir verbleiben.<br />
Entgegen meiner Erfahrung ging ich darauf ein und wir besiegelten das Geschäft per Handschlag, ganz hanseatisch.<br />
Wir telefonierten noch einige Male, um die Wasserstandsmeldungen abzufragen, und einige Wochen später war das Geld in meiner Hand.<br />
Ich war hocherfreut, dass auch ein Geschäft dieser Art noch möglich ist und wir stehen immer noch in lockerem aber regelmäßigen Kontakt.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=242&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Opel schrott, Olli lebt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gannica</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Mit 17 Schutzengeln gesegnet stieg unser Freund Olli aus dem Auto, nachdem er am Montag auf der Strecke Segeberg &#8211; Stockelsdorf kurz den Gripp auf der Fahrbahn verlor und sich sein Auto dadurch komplett überschlug. Das Auto ist schrott &#8211; Aber Olli lebt. Nun hat er Kopfschmerzen, aber selbst darüber ist er glücklich. Und wir [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit 17 Schutzengeln gesegnet stieg unser Freund Olli aus dem Auto, nachdem er am Montag auf der Strecke Segeberg &#8211; Stockelsdorf kurz den Gripp auf der Fahrbahn verlor und sich sein Auto dadurch komplett überschlug. Das Auto ist schrott &#8211; Aber Olli lebt. Nun hat er Kopfschmerzen, aber selbst darüber ist er glücklich. Und wir auch!</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=233&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Citroen DS &#8211; Leidenschaft vs. Vernunft</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2009/09/25/citroen-ds-leidenschaft-vs-vernunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Citroen</dc:creator>
		
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		<!-- <description><![CDATA[	Es waren die Fantomas Filme, die mich schon frühzeitig mit dem Citroen Virus infiziert hatten. Mein erstes Auto war dann auch logischerweise ein Citroen GS, für 270,- Mark gekauft. Die Beziehung zwischen uns hielt 1 Jahr, bevor er endgültig in sich zusammenbrach.
Es war aber eine intensive Beziehung, dieses, der Hydropneumatik geschuldeten, sänftenartige schweben über den [...]]]></description> -->
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es waren die Fantomas Filme, die mich schon frühzeitig mit dem Citroen Virus infiziert hatten. Mein erstes Auto war dann auch logischerweise ein Citroen GS, für 270,- Mark gekauft. Die Beziehung zwischen uns hielt 1 Jahr, bevor er endgültig in sich zusammenbrach.<br />
Es war aber eine intensive Beziehung, dieses, der Hydropneumatik geschuldeten, sänftenartige schweben über den Asphalt, die Sitze die einen förmlich in sich hineinsogen vor Bequemlichkeit, der knuddelige kleine Bremsknopf, als dies und mehr liessen mich zu dem Entschluss kommen: Irgendwann muss es eine DS sein, eine Göttin.<br />
Jahre und einige Gehaltserhöhungen später war es dann soweit. In der Citroen Niederlassung München stand Sie, eine DS 19 mit Halbautomatik aus dem Jahr 1964.<br />
Gesehen, verguckt und gekauft und nicht an die Kosten einer Restauration gedacht. Letzteres wurde dann von einem Fachbetrieb übernommen.<br />
Ich war hin und weg und konnte mich kaum sattsehen an dieser Linienführung und dem Fahren mit meiner Göttin. Ich nahm es ihr auch nicht weiter krumm, das wir mal eine sehr belebte Kreuzung in der Münchner Innenstadt lahmlegten, weil sich die Lenkung verabschiedete und sich eine große Lache Hydrauliköl auf dem Asphalt wiederfand. In den Stunden des Wartens auf den <span class="caps">ADAC</span> und den Abschleppdienst ergaben sich einige schöne Gespräche mit Passanten über die DS.<br />
Neben aller Leidenschaft schaltete sich irgendwann der verstand ein und murmelte etwas von laufenden Kosten, bevorstehenden Reparaturen und das ich mir das Auto öfter angucke als damit zu fahren. Und tatsächlich reifte der Entschluss, sie in gute Hände abzugeben. der Rost begann zu nagen und ich fuhr aus Zeitmangel nun wirklich nicht mehr viel.<br />
Sie ist nun in der Nähe von Leipzig bei einem wahren DS-Liebhaber untergekommen und beim Abschied hatte ich mehr als eine Träne im Knopfloch. Aber irgendwann werde ich mir&#8230;</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=189&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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