Besuch der Seehundstation in Friedrichskoog
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Seit 1985 gibt es jetzt schon die Seehundstation in Friedrichskoog. Da wir dieses Jahr wieder unsern Urlaub an der Ostsee verbrachten, haben wir uns entschlossen, auf dem Rückweg einen Abstecher nach Friedrichskoog zu machen um uns auch mal die Seehundstation anzuschauen. Als wir uns in vorhinein schon mal auf der Homepage www.seehundstation-friedrichskoog.de erkundigt haben sind wir auf das Kombiticket „Seehunde hoch zwei“ aufmerksam geworden. So haben wir uns dann entschieden, erst einmal mit einen Schiff von Büsum zu den Seehundbänken zu fahren. Das Wetter war natürlich wunderschön und so konnte es dann auch losgehen. Nach gut 45 Minuten entdeckten wir auch die ersten Seehunde im Wasser. Nun konnte es also nicht mehr weit sein. Kurz darauf erreichten wir die Seehundbank in der Nordsee. Es waren einige Tiere da, die sich die Sonne auf den Pelz schienen ließen. Wir haben sie nicht zählen können aber über 50 waren es bestimmt. Es ist schon erstaunlich ,wie nah sie auch an das Boot herankamen. Leider hat das Boot nach kurzer Zeit schon gedreht,so dass die Leute auf der anderen Seite auch schauen konnten. Danach ging es wieder zurück in den Hafen nach Büsum. Hier haben wir uns erstmal ein Kuschelseehund als Andenken mitgenommen und dann bei einen Mittagessen die ersten Eindrücke sacken lassen. Nach dem Essen ging es weiter nach Friedrichskoog. Hier sind wir dann auch pünktlich zu der Fütterung der Heuler angekommen. Da die Heuler nach ihrer Aufzucht wieder ausgewildert werden, kommt man nicht so dicht ran, aber vom Seminarraum hat man einen tollen Überblick auf die Anlage und kann schön zugucken. Da die Wurfzeit, die bis Mitte Juni geht, gerade vorbei ist war auch reger Betrieb im Aufzuchtbereich. Momentan sind 84 Heuler in der Station. Eine dauerhaft in der Seehundstation lebende Gruppe von Robben ermöglicht dem Besucher die ganzjährige Beobachtung der Tiere. Dabei handelt es sich um Seehunde und seit der Erweiterung 2006 auch um Kegelrobben. Hier kann man die Tiere sehr schön beobachten. Sogar das beobachten der Seehunde unter Wasser ist möglich. Dafür sorgen 2 große Glasfenster wobei ,eins 7 Meter lang ist und auch einen halben Meter ins Becken hinein reicht. Hier kann man wirklich Stunden verbringen doch leider mussten wir wieder los uns stand noch eine 400 km lange Heimreise bevor.
Wenn wir mal wieder in der Nähe sind ,werden wir die Seehundstation in Friedrichskoog natürlich wieder besuchen und auch mehr Zeit mitbringen. Versprochen!
Lust auf mehr Bilder bekommen? Dann schaut doch mal hier vorbei! Mehr Fotos von den Seehunden
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3 Antworten
Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich als Nordlicht der Ostseeküste noch nie dort war. Ich danke dir für deine Geschichte, denn sie hat mich animiert es dir gleich zu tun und dort bei nächster Gelegenheit hinzufahren.
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...geschrieben am 1. Juli 2010 um 16:03 von goodnewser
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...geschrieben am 2. Juli 2010 um 10:58 von unseenbird
Nr. 3
Ich war auch noch nie dort! Danke, dass du davon berichtet hast. Besonders schön, dass du uns außerdem noch mit so vielen Fotos versorgst! Dahin würde ich sehr gern einen Ausfllug unternehmen.
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...geschrieben am 11. Juli 2010 um 14:20 von ladyfromhamburg