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	<description>Gutes erlebt. Erzähl doch mal.</description>
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		<title>Meine erste Erfahrung mit Yoga und die Sache mit dem Kopfstand</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goodnewser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Capoeira]]></category>
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		<description><![CDATA[Yoga &#8211; das ist es! Dies dachte ich mir als ich vor Jahren mit der Sportart Capoeira anfing und mir meine eingerosteten Sehnen und Bänder zu verstehen gaben, dass diese Sportart zwar sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Yoga &#8211; das ist es! Dies dachte ich mir als ich vor Jahren mit der Sportart Capoeira anfing und mir meine eingerosteten Sehnen und Bänder zu verstehen gaben, dass diese Sportart zwar sehr schön ist, aber vielleicht dann doch eher nicht so ganz geeignet für mich.<br />
Aber wer hört schon auf seine innere Stimme &#8211; ich in diesem Fall jedenfalls nicht. Schließlich wollte ich auch mal so behende und grazil die Figuren des Capoeira aufführen wie andere.</p>

	<p>Also wurde flugs ein Anfängerseminar in einer Yoga-Schule gebucht &#8211; Wochenendseminar um genau zu sein. Nun ist es so, und das kann mir wohl jeder Yogi bestätigen, das Wollen und Ehrgeiz da völlig fehl am Platze sind. Heute weiß ich das auch, aber damals sprach meine Fussballerseele zu mir:&#8220;Streng dich an, dann wird das schon Erfolge bringen&#8221;.</p>

	<p>Ich habe geschwitzt wie nach einem 1000m Lauf und war mit dieser körperlichen Erfahrung der einzige in der Gruppe. Der Rest atmete still und leise vor sich hin und genoß anscheinend die Stunden. Ich hatte vorsorglich ein Handtuch mitgenommen und tat gut daran.</p>

	<p>Das Seminar ging vorbei und ich änderte meine Perspektive dahingehend, dass ich alles locker anging und tatsächlich zu Hause meine Übungen machte. Ich merkte den Effekt, kam runter vom Alltag und als Nebeneffekt wurde ich gelenkiger.</p>

	<p>Zurück zum Capoeira. Der Handstand und/oder Kopfstand ist dort oft in Figuren vertreten und so entschied ich mich den Kopfstand zu erlernen. Eine leichte Entscheidung, denn in der Schule war eine Flugrolle mit Strecksprung schon eine reife Leistung für mich und ein Handstand außerhalb meiner Vorstellungskraft.</p>

	<p>Also rasch bei der schon erwähnten Yoga-Schule ein Kopfstand Seminar gebucht. Ja, das gab es wirklich. Es war eine der schwärzestens Stunden meines Bewegungsapparates &#8211; desaströs, indiskutabel, unterirdisch. Ich schaffte es als einziger von etwa 20 Frauen und Männern nicht einen Kopfstand zu machen. Selbst als der Lehrer meine Verzweiflung bemerkte und mich an der Wand üben ließ plumpste ich wie ein nasser Sack seitwärts auf die Matte. So, nun wißt ihr Bescheid!</p>

	<p>Irgendwann habe ich es doch geschafft und ihr ahnt es vielleicht schon &#8211; ganz entspannt und ohne Willen und wollen <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2683&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>goodnewser</itunes:author><itunes:subtitle>Yoga - das ist es! Dies dachte ich mir als ich vor Jahren mit der Sportart Capoeira anfing und mir meine eingerosteten Sehnen und Bänder zu verstehen gaben, dass diese Sportart zwar sehr schön ist, aber vielleicht dann doch eher nicht so ganz geeig</itunes:subtitle><itunes:summary>Yoga - das ist es! Dies dachte ich mir als ich vor Jahren mit der Sportart Capoeira anfing und mir meine eingerosteten Sehnen und Bänder zu verstehen gaben, dass diese Sportart zwar sehr schön ist, aber vielleicht dann doch eher nicht so ganz geeignet für mich.
Aber wer hört schon auf seine innere Stimme - ich in diesem Fall jedenfalls nicht. Schließlich wollte ich auch mal so behende und grazil die Figuren des Capoeira aufführen wie andere.

Also wurde flugs ein Anfängerseminar in einer Yoga-Schule gebucht - Wochenendseminar um genau zu sein. Nun ist es so, und das kann mir wohl jeder Yogi bestätigen, das Wollen und Ehrgeiz da völlig fehl am Platze sind. Heute weiß ich das auch, aber damals sprach meine Fussballerseele zu mir:&amp;quot;Streng dich an, dann wird das schon Erfolge bringen&amp;quot;.

Ich habe geschwitzt wie nach einem 1000m Lauf und war mit dieser körperlichen Erfahrung der einzige in der Gruppe. Der Rest atmete still und leise vor sich hin und genoß anscheinend die Stunden. Ich hatte vorsorglich ein Handtuch mitgenommen und tat gut daran.

Das Seminar ging vorbei und ich änderte meine Perspektive dahingehend, dass ich alles locker anging und tatsächlich zu Hause meine Übungen machte. Ich merkte den Effekt, kam runter vom Alltag und als Nebeneffekt wurde ich gelenkiger.

Zurück zum Capoeira. Der Handstand und/oder Kopfstand ist dort oft in Figuren vertreten und so entschied ich mich den Kopfstand zu erlernen. Eine leichte Entscheidung, denn in der Schule war eine Flugrolle mit Strecksprung schon eine reife Leistung für mich und ein Handstand außerhalb meiner Vorstellungskraft.

Also rasch bei der schon erwähnten Yoga-Schule ein Kopfstand Seminar gebucht. Ja, das gab es wirklich. Es war eine der schwärzestens Stunden meines Bewegungsapparates - desaströs, indiskutabel, unterirdisch. Ich schaffte es als einziger von etwa 20 Frauen und Männern nicht einen Kopfstand zu machen. Selbst als der Lehrer meine Verzweiflung bemerkte und mich an der Wand üben ließ plumpste ich wie ein nasser Sack seitwärts auf die Matte. So, nun wißt ihr Bescheid!

Irgendwann habe ich es doch geschafft und ihr ahnt es vielleicht schon - ganz entspannt und ohne Willen und wollen ;-)</itunes:summary>	</item>
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		<title>Der Weg entlang an ruhigen Wassern.</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/12/der-weg-entlang-an-ruhigen-wassern/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 12:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fiftyfiftyblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Klassenfahrt. An der Mosel entlang. Ich bin als Papa und Betreuer dabei, um mich zu kümmern. Meine Tochter ist fast 13 Jahre alt und hat nichts dagegen, dass ich mich kümmere. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eine Klassenfahrt. An der Mosel entlang. Ich bin als Papa und Betreuer dabei, um mich zu kümmern. Meine Tochter ist fast 13 Jahre alt und hat nichts dagegen, dass ich mich kümmere. Um sie, um die anderen. Um die, die Kümmern brauchen. Da gibt es tatsächlich welche. Zu kleines Fahrrad. Regenjacke aus Blusonseide. Zu viel Gewicht. Zu schwer, zu untrainiert.</p>

	<p>Vorne weg die fitten Schnellen. Gute Fahrräder, viele Gänge, Stoßdämpfer, stylische Helme. Regelmäßiges Fußballtraining. Die schönen jungen Wilden der Klasse. Die Roadrunner. Die Young Guns. Die Führungskräfte. Von Zuhause gesponsert.</p>

	<p>Hinten wird das Feld dünner. Auf dem Weg von Bernkastel-Kues nach Traben- Trarbach regnet es. Die Mosel am Morgen schön und ruhig. Leichter Nebel über dem Fluss, das junge Grün der Bäume im Mai. Idyllisch. Die Blousonseide saugt sich voll. &#8220;Hey, wart mal. Vielleicht passt dir meine Softshell.&#8221; Wir halten an, er probiert meine Jacke. Passt. Jetzt ist mir wohler. Kann man echt nur schlecht zusehen.St. Martin. Ich habe noch eine Regenjacke. Wir fahren weiter. Er fährt, obwohl ihm alles weh tut. Muskelkater, der Po. Der Rücken, weil das Fahrrad zu klein ist. Er kämpft. Ab und an entlocke ich ihm ein Lächeln. Ein Joke unterwegs, Situationskomik. Ablenkung. Er muss da durch. Keine Straße mehr da, nur der Radweg. Noch 15 Kilometer.</p>

	<p>Halte kurz an. Eine schöne Szene. Habe nicht viel Zeit, zu fotografieren. Kümmern. Weiter. Mein Fahrrad liegt dort im Gras. Schaue durch den Sucher, wähle den Bildausschnitt. Knipse. Und höre die Lehrerin: &#8220;Ich dachte, Sie wären gefallen.&#8221; Kümmern. Nach den anderen sehen:) Wir sind gut angekommen. In Traben-Trarbach lächelt er. Der Regen hat aufgehört, die Sonne scheint. Die Kids gehen auf dem Kunstzrasenplatz der Jugendherberge kicken. Gemeinsam.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2677&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>fiftyfiftyblog</itunes:author><itunes:subtitle>Eine Klassenfahrt. An der Mosel entlang. Ich bin als Papa und Betreuer dabei, um mich zu kümmern. Meine Tochter ist fast 13 Jahre alt und hat nichts dagegen, dass ich mich kümmere. Um sie, um die anderen. Um die, die Kümmern brauchen. Da gibt es t</itunes:subtitle><itunes:summary>Eine Klassenfahrt. An der Mosel entlang. Ich bin als Papa und Betreuer dabei, um mich zu kümmern. Meine Tochter ist fast 13 Jahre alt und hat nichts dagegen, dass ich mich kümmere. Um sie, um die anderen. Um die, die Kümmern brauchen. Da gibt es tatsächlich welche. Zu kleines Fahrrad. Regenjacke aus Blusonseide. Zu viel Gewicht. Zu schwer, zu untrainiert.

Vorne weg die fitten Schnellen. Gute Fahrräder, viele Gänge, Stoßdämpfer, stylische Helme. Regelmäßiges Fußballtraining. Die schönen jungen Wilden der Klasse. Die Roadrunner. Die Young Guns. Die Führungskräfte. Von Zuhause gesponsert.

Hinten wird das Feld dünner. Auf dem Weg von Bernkastel-Kues nach Traben- Trarbach regnet es. Die Mosel am Morgen schön und ruhig. Leichter Nebel über dem Fluss, das junge Grün der Bäume im Mai. Idyllisch. Die Blousonseide saugt sich voll. &amp;quot;Hey, wart mal. Vielleicht passt dir meine Softshell.&amp;quot; Wir halten an, er probiert meine Jacke. Passt. Jetzt ist mir wohler. Kann man echt nur schlecht zusehen.St. Martin. Ich habe noch eine Regenjacke. Wir fahren weiter. Er fährt, obwohl ihm alles weh tut. Muskelkater, der Po. Der Rücken, weil das Fahrrad zu klein ist. Er kämpft. Ab und an entlocke ich ihm ein Lächeln. Ein Joke unterwegs, Situationskomik. Ablenkung. Er muss da durch. Keine Straße mehr da, nur der Radweg. Noch 15 Kilometer.

Halte kurz an. Eine schöne Szene. Habe nicht viel Zeit, zu fotografieren. Kümmern. Weiter. Mein Fahrrad liegt dort im Gras. Schaue durch den Sucher, wähle den Bildausschnitt. Knipse. Und höre die Lehrerin: &amp;quot;Ich dachte, Sie wären gefallen.&amp;quot; Kümmern. Nach den anderen sehen:) Wir sind gut angekommen. In Traben-Trarbach lächelt er. Der Regen hat aufgehört, die Sonne scheint. Die Kids gehen auf dem Kunstzrasenplatz der Jugendherberge kicken. Gemeinsam.</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Vorurteilslose Begegnung?</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/11/vorurteilslose-begegnung/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pilgrim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Tochter]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 16. Dez. 2011 Auf dieses Datum bibberten meine Tochter und ich schon lange hin. Wir bibberten bereits, als sie 20 Seiten des Visumsantrages online ausfüllen musste und nirgends speichern konnte. Bereits einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Freitag, 16. Dez. 2011</strong></p>

	<p>Auf dieses Datum bibberten meine Tochter und ich schon lange hin. Wir bibberten bereits, als sie 20 Seiten des <strong>Visumsantrages</strong> online ausfüllen musste und nirgends speichern konnte. Bereits einmal musste sie wieder von vorne beginnen. Die Zeit lief &#8211; nach einem gewissen Punkt hiess es einmal, sie sei wieder ausgeloggt, weil sie zu lange auf Leitung gewesen sei. Fragen wie &#8220;Planen Sie in der <strong><span class="caps">USA</span></strong> einen Terroranschlag zu verüben&#8221; oder<span id="more-2676"></span>&#8220;Haben Sie im Sinn, sich auf den Strassen der <span class="caps">USA</span> zu prostituieren&#8221; oder &#8220;Sind Sie drogenabhängig&#8221; empfanden wir ja als besonders lustig.</p>

	<p>Weniger lustig sind die Kosten. Fotos müssen vom Fotostudio x y stammen (wird genau vorgeschlagen welches), auf eine kostenpflichtige Telefonnummer muss obligatorisch angerufen werden (2 Fr./Min.) und es wird einem ein Termin vorgeschrieben, der aber unmöglich eingehalten werden kann. Doch dazu später und das Bahnbillet nach Bern retour bezahlt man ja natürlich auch selber.</p>

	<p>Unsere Tochter darf bloss die benötigten Dokumente mit ins Botschaftsgebäude hineinnehmen. Kein Handy, kein Gürtel, kein Sprengstoff, keine Pistole, keine Tasche, kein Schirm, kein Portemonnaie, kein Geld, kein Spiegel, kein Schminkzeugs, kein Kamm, keine Tampons, keine Auto- oder sonstigen Schlüssel, keine Tickets, keine Kreditkarten, kein Buch, kein gar nichts anderes als eben die Dokumente. Diese beinhalten die vorgeschriebenen, genau definierten Fotos, die 20 ausgefüllten Antragsseiten, Pass, Kontoauszüge, Adressen des Ziels in der <span class="caps">USA</span> (Sprachschule, Gastfamilie)&#8230;. Im Gebäude selber gibt es keine Möglichkeit, seine Siebensachen, welche vor allem Frau auf sich zu tragen pflegt, zu deponieren. Um die Ecke gibt es eine Bäckerei, welche sich darauf spezialisiert hat, Schliessfächer anzubieten. Aber was machen diese Menschen mit dem Schliessfachschlüssel? Besser, ich begleite meine Tochter, dachte ich mir &#8211; als persönlicher Sherpa und falls nötig als Seelentröster oder Beruhigerin. <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

	<p>Nachdem wir &#8211; aber dies freiwillig &#8211; etwas Geld bei &#8220;Jeder Rappen zählt&#8221; in Luzern gelassen haben, treffen wir pünktlich vor der Botschaft der <span class="caps">USA</span> in Bern ein. Wir stellen fest, dass es etwa noch 20 andere Leute gibt, welche denselben Zeitpunkt und Termin telefonisch zugeteilt bekommen haben. Nur tröpfchenweise wird Person um Person hereingelassen. Immer wieder müssen die sehr autoritär wirkenden Uniformierten Leute wegweisen, welche die Anweisungen nicht genau gelesen haben und sich mit Taschen einreihen wollen. Die Reihen werden immer wieder in Ordnung gehalten. Die Amis sind bünzliger als wir Schweizer &#8211; momol. Ich darf nicht auf dem heiligen <span class="caps">USA</span> Boden warten, sondern muss auf dem Berner Trottoir stehen. Dort bin ich nicht die Einzige mit zwei Taschen&#8230;. Es ist ein lustiger Anblick. Aber bloss ein Mann mit vielen Piercings und ich finden es lustig, die anderen Wartenden weniger. Und nun kommt das Beste: mit diesem Mann verbringe ich die nächsten 2 Stunden im nahen Café wartend und plaudernd über Gott und die Welt! Hey &#8211; stellt Euch das Bild vor: ich &#8211; eine stinknormale, eher schon fast ältere (grins) Bünzlihausfrau und dieser junge Mann mit seinen vielen Piercings sitzen zusammen in einem Café in Bern, so als hätten wir ein Date. Hehe. Jedenfalls fand es die Servierdüse auch lustig. Grins Aber Ihr glaubt es gar nicht &#8211; und ich habe es noch weniger geglaubt, was für ein interessanter, feinfühliger, intelligenter, gepflegter, tiefsinniger, vielseitiger Mann mein Gegenüber war! Er ist in leitender Stellung eines Basler Clubs, versprach für meine Töchter freien Eintritt, ist Spanier-Schweizer und schläft normalerweise um die Zeit, als er mit mir zusammen im Café auf unsere <span class="caps">USA</span>-Visumsbeantrager wartete. Die zwei Stunden vergingen im Flug, zum Schluss bezahlte er mir einen Orangensaft und ein Cappuchino und ich stellte peinlich berührt fest, dass ich am Anfang unserer Begegnung die zwei Handtaschen fest an mich drückte, weil ich befürchtete, er könnte so ein Taschenentreiss-Dieb sein. Ich bin fähig, mich vom Äusseren eines Menschen total beeinflussen und beeindrucken zu lassen und ich schäme mich dafür, bin aber gleichzeitig total beeindruckt vom Wesen dieses Mannes, von dieser Begegnung, von unseren wertvollen 2 Stunden, welche wir zusammen verbracht haben!</p>

	<p>Meine Tochter machte unterdessen die Bekanntschaft mit einer anderen Jugendlichen ihres Alters, welche bereits im Januar in die <span class="caps">USA</span> reist und dann wieder zurückkommt, wenn unsere Tochter erst geht. Die Zwei verstanden sich auf Anhieb prächtig und so verging auch für sie die Warterei angenehm. Meine humorvolle Tochter konnte das Spassen im Botschaftsgebäude selber nicht lassen. Zum Glück wurde ihr Humor verstanden. Hätte echt schief gehen können. Aber sie meinte, die Uniformierten hätten bloss beim Anstehen derart autoritär gewirkt &#8211; drinnen seien sie total nett gewesen. Die andere Jugendliche meinte zu ihr, sie hätte diese Männer aber anders erlebt &#8211; wahrscheinlich hätte unsere Tochter sie mit ihrem hübschen Äusseren um die Finger wickeln können&#8230;. <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />
&#8212;&#8212;<br />
Etwa 2.5 Monate bangen Wartens und Pass-los, denn der war in der Botschaft (!) und ein paar wiederum kostenpflichtigen Telefonaten später, einer Nachzahlung von Fr. 14.&#8212; weil das Visum aufgeschlagen hatte, dies aber niemand vorher wusste, hielten wir dann das Visum endlich in den Händen!<br />
Mittlerweile weilt unsere Tochter bereits etwa 2 Monate in Hawaii und hat sich in die Insel und deren Bewohner verliebt!</p>

	<p><strong>Ende gut, alles gut. <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2676&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>Pilgrim</itunes:author><itunes:subtitle>*Freitag, 16. Dez. 2011*

Auf dieses Datum bibberten meine Tochter und ich schon lange hin. Wir bibberten bereits, als sie 20 Seiten des *Visumsantrages* online ausfüllen musste und nirgends speichern konnte. Bereits einmal musste sie wieder von v</itunes:subtitle><itunes:summary>*Freitag, 16. Dez. 2011*

Auf dieses Datum bibberten meine Tochter und ich schon lange hin. Wir bibberten bereits, als sie 20 Seiten des *Visumsantrages* online ausfüllen musste und nirgends speichern konnte. Bereits einmal musste sie wieder von vorne beginnen. Die Zeit lief - nach einem gewissen Punkt hiess es einmal, sie sei wieder ausgeloggt, weil sie zu lange auf Leitung gewesen sei. Fragen wie &amp;quot;Planen Sie in der *USA* einen Terroranschlag zu verüben&amp;quot; oder&amp;quot;Haben Sie im Sinn, sich auf den Strassen der USA zu prostituieren&amp;quot; oder &amp;quot;Sind Sie drogenabhängig&amp;quot; empfanden wir ja als besonders lustig.

Weniger lustig sind die Kosten. Fotos müssen vom Fotostudio x y stammen (wird genau vorgeschlagen welches), auf eine kostenpflichtige Telefonnummer muss obligatorisch angerufen werden (2 Fr./Min.) und es wird einem ein Termin vorgeschrieben, der aber unmöglich eingehalten werden kann. Doch dazu später und das Bahnbillet nach Bern retour bezahlt man ja natürlich auch selber.

Unsere Tochter darf bloss die benötigten Dokumente mit ins Botschaftsgebäude hineinnehmen. Kein Handy, kein Gürtel, kein Sprengstoff, keine Pistole, keine Tasche, kein Schirm, kein Portemonnaie, kein Geld, kein Spiegel, kein Schminkzeugs, kein Kamm, keine Tampons, keine Auto- oder sonstigen Schlüssel, keine Tickets, keine Kreditkarten, kein Buch, kein gar nichts anderes als eben die Dokumente. Diese beinhalten die vorgeschriebenen, genau definierten Fotos, die 20 ausgefüllten Antragsseiten, Pass, Kontoauszüge, Adressen des Ziels in der USA (Sprachschule, Gastfamilie).... Im Gebäude selber gibt es keine Möglichkeit, seine Siebensachen, welche vor allem Frau auf sich zu tragen pflegt, zu deponieren. Um die Ecke gibt es eine Bäckerei, welche sich darauf spezialisiert hat, Schliessfächer anzubieten. Aber was machen diese Menschen mit dem Schliessfachschlüssel? Besser, ich begleite meine Tochter, dachte ich mir - als persönlicher Sherpa und falls nötig als Seelentröster oder Beruhigerin. ;-)

Nachdem wir - aber dies freiwillig - etwas Geld bei &amp;quot;Jeder Rappen zählt&amp;quot; in Luzern gelassen haben, treffen wir pünktlich vor der Botschaft der USA in Bern ein. Wir stellen fest, dass es etwa noch 20 andere Leute gibt, welche denselben Zeitpunkt und Termin telefonisch zugeteilt bekommen haben. Nur tröpfchenweise wird Person um Person hereingelassen. Immer wieder müssen die sehr autoritär wirkenden Uniformierten Leute wegweisen, welche die Anweisungen nicht genau gelesen haben und sich mit Taschen einreihen wollen. Die Reihen werden immer wieder in Ordnung gehalten. Die Amis sind bünzliger als wir Schweizer - momol. Ich darf nicht auf dem heiligen USA Boden warten, sondern muss auf dem Berner Trottoir stehen. Dort bin ich nicht die Einzige mit zwei Taschen.... Es ist ein lustiger Anblick. Aber bloss ein Mann mit vielen Piercings und ich finden es lustig, die anderen Wartenden weniger. Und nun kommt das Beste: mit diesem Mann verbringe ich die nächsten 2 Stunden im nahen Café wartend und plaudernd über Gott und die Welt! Hey - stellt Euch das Bild vor: ich - eine stinknormale, eher schon fast ältere (grins) Bünzlihausfrau und dieser junge Mann mit seinen vielen Piercings sitzen zusammen in einem Café in Bern, so als hätten wir ein Date. Hehe. Jedenfalls fand es die Servierdüse auch lustig. Grins Aber Ihr glaubt es gar nicht - und ich habe es noch weniger geglaubt, was für ein interessanter, feinfühliger, intelligenter, gepflegter, tiefsinniger, vielseitiger Mann mein Gegenüber war! Er ist in leitender Stellung eines Basler Clubs, versprach für meine Töchter freien Eintritt, ist Spanier-Schweizer und schläft normalerweise um die Zeit, als er mit mir zusammen im Café auf unsere USA-Visumsbeantrager wartete. Die zwei Stunden vergingen im Flug, zum Schluss bezahlte er mir einen Orangensaft und ein Cappuchino und ich stellte peinlich berührt fest, dass ich am Anfang unserer Begegnung die zwei Handtaschen fest an mich drückte, weil ich befürchtete, er könnte so ein Taschenentreiss-Dieb sein. Ich bin fähig, mich vom Äusseren eines Menschen total beeinflussen und beeindrucken zu lassen und ich schäme mich dafür, bin aber gleichzeitig total beeindruckt vom Wesen dieses Mannes, von dieser Begegnung, von unseren wertvollen 2 Stunden, welche wir zusammen verbracht haben!

Meine Tochter machte unterdessen die Bekanntschaft mit einer anderen Jugendlichen ihres Alters, welche bereits im Januar in die USA reist und dann wieder zurückkommt, wenn unsere Tochter erst geht. Die Zwei verstanden sich auf Anhieb prächtig und so verging auch für sie die Warterei angenehm. Meine humorvolle Tochter konnte das Spassen im Botschaftsgebäude selber nicht lassen. Zum Glück wurde ihr Humor verstanden. Hätte echt schief gehen können. Aber sie meinte, die Uniformierten hätten bloss beim Anstehen derart autoritär gewirkt - drinnen seien sie total nett gewesen. Die andere Jugendliche meinte zu ihr, sie hätte diese Männer aber anders erlebt - wahrscheinlich hätte unsere Tochter sie mit ihrem hübschen Äusseren um die Finger wickeln können.... ;-)
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Etwa 2.5 Monate bangen Wartens und Pass-los, denn der war in der Botschaft (!) und ein paar wiederum kostenpflichtigen Telefonaten später, einer Nachzahlung von Fr. 14.-- weil das Visum aufgeschlagen hatte, dies aber niemand vorher wusste, hielten wir dann das Visum endlich in den Händen!
Mittlerweile weilt unsere Tochter bereits etwa 2 Monate in Hawaii und hat sich in die Insel und deren Bewohner verliebt!

*Ende gut, alles gut. :-)*</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Ich</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/11/ich/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael.Sulmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammensein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich steh auf das Leben, bin aber auch mal daneben. Gerne sogar &#8211; zeige ich aber nicht jedem. Viel zu groß die Gefahr, dass mein Gegenüber sofort wegläuft. Ich brauche Musik an jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich steh auf das Leben, bin aber auch mal daneben. Gerne sogar &#8211; zeige ich aber nicht jedem. Viel zu groß die Gefahr, dass mein Gegenüber sofort wegläuft.</p>

	<p>Ich brauche Musik an jedem Tag, lege mich ungern auf eine Richtung fest. Rock, Pop, aber auch ein Orgelkonzert und Choräle. Es gefällt mir vieles &#8211; aber längst nicht alles. Ich kaufe noch CDs weil ich das Gefühl mag, sie zu haben.</p>

	<p>Und meine Kamera.<span id="more-2675"></span> Sie macht nicht immer was ich möchte, aber ich lerne ihr Aufmerksamkeit zu schenken. Sie hat es verdient und jeden Tag fügt sie sich ein Stück mehr. Wie im Leben und es dauert nicht mehr lange, dann habe ich sie in der Hand. Fest im Griff &#8211; so to say!</p>

	<p>Manchmal möchte ich nichts tun. Und viel tun. Ich kann reden ohne Ende, aber auch ohne Worte ist es schön. Zwischen den Zeilen lesen hilft. Andere nennen es Aufmerksamkeit. Eine gute Sache &#8211; finde ich. Ich kann über vieles lachen und stolpere mitunter über meine eigene Ironie.</p>

	<p>Außerdem esse ich gerne und bewege mich deshalb viel. Derzeit lasse ich das mit dem essen und gehe viel mit dem Hund raus. Das nervt zwar den Beagle, aber dafür schläft er schnell, tief und lässt den Mülleimer in Ruhe. Ich liebe Pasta. Und hasse Paprika auf der Pizza. Und Labskaus und Grünkohl. Aber ich mag Oreo-Kekse. Nur kein Marzipan. Pfui.</p>

	<p>Ich schaue The Big Bang Theory, Scrubbs und How i met your mother genauso gerne wie Dokumentationen über Tiere oder Geschichte. Am liebsten mag ich gar nicht glotzen. Ohne TV ist gut. Ich mag Politik und würde mich gerne viel mehr einmischen in das Treiben unserer überbezahlten Nichtsnutze. Klassische Konzerte liebe ich, komme nur nicht häufig dazu. Es fehlt die Begleitung.</p>

	<p>Bücher mag ich. Da steht viel drin. Eins ist immer irgendwo in der Nähe. Auf dem Nachttisch. Keine Romane. Romane sind blöd. Hinten anfangen um aufs Ende vorbereitet zu sein. Lächerlich.</p>

	<p>Ich bin Papa. Ich bin gerne Papa. Wir sind ein Team &#8211; lange schon. Nicht immer. Nicht, wenn das Badezimmer überflutet ist. Auch nicht, wenn aus einer Rolle Klopapier neues Papier gemacht wird &#8211; in der Badewanne. Es war doch schon welches. Geduld! Geduld möchte ich haben. Viel mehr Geduld.</p>

	<p>Mein Name ist Micha und nicht Papa. Das habe ich aber erst vor Kurzem erkannt.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2675&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>Michael.Sulmer</itunes:author><itunes:subtitle>Ich steh auf das Leben, bin aber auch mal daneben. Gerne sogar - zeige ich aber nicht jedem. Viel zu groß die Gefahr, dass mein Gegenüber sofort wegläuft.

Ich brauche Musik an jedem Tag, lege mich ungern auf eine Richtung fest. Rock, Pop, aber </itunes:subtitle><itunes:summary>Ich steh auf das Leben, bin aber auch mal daneben. Gerne sogar - zeige ich aber nicht jedem. Viel zu groß die Gefahr, dass mein Gegenüber sofort wegläuft.

Ich brauche Musik an jedem Tag, lege mich ungern auf eine Richtung fest. Rock, Pop, aber auch ein Orgelkonzert und Choräle. Es gefällt mir vieles - aber längst nicht alles. Ich kaufe noch CDs weil ich das Gefühl mag, sie zu haben.

Und meine Kamera. Sie macht nicht immer was ich möchte, aber ich lerne ihr Aufmerksamkeit zu schenken. Sie hat es verdient und jeden Tag fügt sie sich ein Stück mehr. Wie im Leben und es dauert nicht mehr lange, dann habe ich sie in der Hand. Fest im Griff - so to say!

Manchmal möchte ich nichts tun. Und viel tun. Ich kann reden ohne Ende, aber auch ohne Worte ist es schön. Zwischen den Zeilen lesen hilft. Andere nennen es Aufmerksamkeit. Eine gute Sache - finde ich. Ich kann über vieles lachen und stolpere mitunter über meine eigene Ironie.

Außerdem esse ich gerne und bewege mich deshalb viel. Derzeit lasse ich das mit dem essen und gehe viel mit dem Hund raus. Das nervt zwar den Beagle, aber dafür schläft er schnell, tief und lässt den Mülleimer in Ruhe. Ich liebe Pasta. Und hasse Paprika auf der Pizza. Und Labskaus und Grünkohl. Aber ich mag Oreo-Kekse. Nur kein Marzipan. Pfui.

Ich schaue The Big Bang Theory, Scrubbs und How i met your mother genauso gerne wie Dokumentationen über Tiere oder Geschichte. Am liebsten mag ich gar nicht glotzen. Ohne TV ist gut. Ich mag Politik und würde mich gerne viel mehr einmischen in das Treiben unserer überbezahlten Nichtsnutze. Klassische Konzerte liebe ich, komme nur nicht häufig dazu. Es fehlt die Begleitung.

Bücher mag ich. Da steht viel drin. Eins ist immer irgendwo in der Nähe. Auf dem Nachttisch. Keine Romane. Romane sind blöd. Hinten anfangen um aufs Ende vorbereitet zu sein. Lächerlich.

Ich bin Papa. Ich bin gerne Papa. Wir sind ein Team - lange schon. Nicht immer. Nicht, wenn das Badezimmer überflutet ist. Auch nicht, wenn aus einer Rolle Klopapier neues Papier gemacht wird - in der Badewanne. Es war doch schon welches. Geduld! Geduld möchte ich haben. Viel mehr Geduld.

Mein Name ist Micha und nicht Papa. Das habe ich aber erst vor Kurzem erkannt.</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Mein Imbiss in Lübeck &#8211; Einmal Curry-Schranke bitte&#8230;</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/09/mein-imbiss-in-lubeck-einmal-curry-schranke-bitte/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goodnewser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Gaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Konstante]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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		<category><![CDATA[Vater]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war noch ein kleiner Butscher, wie man hier im Norden sagt, und die Erinnerung an diesen einen Imbiss am Kaufhof in Lübeck ist noch so frisch als wäre es gestern gewesen. Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich war noch ein kleiner Butscher, wie man hier im Norden sagt, und die Erinnerung an diesen einen Imbiss am Kaufhof in Lübeck ist noch so frisch als wäre es gestern gewesen. Mein Vater fragte in die familäre Runde, was er denn vom Imbiss mitbringen sollte. Meine Antwort war stets schlicht und prägnant &#8211; &#8220;Schnitzel mit Pommes&#8221;. Es war stets ein Highlight und damit möchte ich die Kochkünste meiner Mutter nicht abwerten, aber Imbiss ist nun<span id="more-2670"></span> mal Imbiss.</p>

	<p>Diese Erinnerungen sind nun schon ca. 40 jahre her und den Imbiss gibt es immer noch, wechselnde Besitzer, moderner und größer, aber immer noch eine Institution in Lübeck. Unsummen an Taschengeld habe ich dort gelassen und die Liebe zur Curry-Schranke gefunden. So manche Bedienung ist mit dem Imbiss alt geworden und steht auch nach all den Jahren immer noch an der Friteuse.</p>

	<p>Und wenn am Wochenende die Schlange so lang ist, dass es drinnen zu voll wird und der Fussweg zum Wartebereich erweitert wird, dann sind die Servicekräfte kleine Helden der Arbeit, die es schaffen ruhig, freundlich und gelassen zu bleiben.</p>

	<p>Auch als ich Jahre in der Fremde verbrachte führte mich mein Lübeck-Besuch mindestens einmal zum meinem Imbiss und die Vorfreude auf &#8220;Curry-Schranke&#8221; war groß.</p>

	<p>Ich hoffe, dass diese kulinarische Konstante mit mir alt wird und noch einige Currywürste, Schnitzel und Döner meinen Gaumen entzücken werden. Im übrigen die einzige Kost, die man ernsthaft in einem Imbis bestellen kann <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2670&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>goodnewser</itunes:author><itunes:subtitle>Ich war noch ein kleiner Butscher, wie man hier im Norden sagt, und die Erinnerung an diesen einen Imbiss am Kaufhof in Lübeck ist noch so frisch als wäre es gestern gewesen. Mein Vater fragte in die familäre Runde, was er denn vom Imbiss mitbring</itunes:subtitle><itunes:summary>Ich war noch ein kleiner Butscher, wie man hier im Norden sagt, und die Erinnerung an diesen einen Imbiss am Kaufhof in Lübeck ist noch so frisch als wäre es gestern gewesen. Mein Vater fragte in die familäre Runde, was er denn vom Imbiss mitbringen sollte. Meine Antwort war stets schlicht und prägnant - &amp;quot;Schnitzel mit Pommes&amp;quot;. Es war stets ein Highlight und damit möchte ich die Kochkünste meiner Mutter nicht abwerten, aber Imbiss ist nun mal Imbiss.

Diese Erinnerungen sind nun schon ca. 40 jahre her und den Imbiss gibt es immer noch, wechselnde Besitzer, moderner und größer, aber immer noch eine Institution in Lübeck. Unsummen an Taschengeld habe ich dort gelassen und die Liebe zur Curry-Schranke gefunden. So manche Bedienung ist mit dem Imbiss alt geworden und steht auch nach all den Jahren immer noch an der Friteuse.

Und wenn am Wochenende die Schlange so lang ist, dass es drinnen zu voll wird und der Fussweg zum Wartebereich erweitert wird, dann sind die Servicekräfte kleine Helden der Arbeit, die es schaffen ruhig, freundlich und gelassen zu bleiben.

Auch als ich Jahre in der Fremde verbrachte führte mich mein Lübeck-Besuch mindestens einmal zum meinem Imbiss und die Vorfreude auf &amp;quot;Curry-Schranke&amp;quot; war groß.

Ich hoffe, dass diese kulinarische Konstante mit mir alt wird und noch einige Currywürste, Schnitzel und Döner meinen Gaumen entzücken werden. Im übrigen die einzige Kost, die man ernsthaft in einem Imbis bestellen kann ;-)</itunes:summary>	</item>
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		<title>One story in english about patience (I read it with tears&#8230;)</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/07/one-story-in-english-about-patience-i-read-it-with-tears/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tantegerda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[great moment]]></category>
		<category><![CDATA[Hug]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Old Lady]]></category>
		<category><![CDATA[Patience]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi driver]]></category>

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		<description><![CDATA[A sweet lesson on patience. A NYC Taxi driver wrote: I arrived at the address and honked the horn. After waiting a few minutes I honked again. Since this was going to be [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>A sweet lesson on patience.</p>

	<p>A <span class="caps">NYC</span> Taxi driver wrote:</p>

	<p>I arrived at the address and honked the horn. After waiting a few minutes I honked again. Since this was going to be my last ride of my shift I thought about just driving away, but instead I put the car in park and walked up to the door and knocked.. &#8216;Just a minute&#8217;, answered a frail, elderly voice. I could hear something being dragged across the floor.</p>

	<p>After a long pause, the door opened. A small woman in her 90&#8217;s stood before me. She was wearing a print dress and a pillbox hat with a veil pinned on it, like somebody out of a 1940&#8217;s movie.</p>

	<p>By her side was a small nylon suitcase. The apartment looked as if no one had lived in it for years. All the furniture was covered with sheets.</p>

	<p>There were no clocks on the walls, no knickknacks or utensils on the counters. In the corner was a cardboard<br />
box filled with photos and glassware.</p>

	<p>&#8216;Would you carry my bag out to the car?&#8217; she said. I took the suitcase to the cab, then returned to assist the woman.</p>

	<p>She took my arm and we walked slowly toward the curb.</p>

	<p>She kept thanking me for my kindness. &#8216;It&#8217;s nothing&#8217;, I told her.. &#8216;I just try to treat my passengers the way I would want my mother to be treated.&#8217;</p>

	<p>&#8216;Oh, you&#8217;re such a good boy, she said. When we got in the cab, she gave me an address and then asked, &#8216;Could you drive<br />
through downtown?&#8217;</p>

	<p>&#8216;It&#8217;s not the shortest way,&#8217; I answered quickly..</p>

	<p>&#8216;Oh, I don&#8217;t mind,&#8217; she said. &#8216;I&#8217;m in no hurry. I&#8217;m on my way to a hospice.</p>

	<p>I looked in the rear-view mirror. Her eyes were glistening. &#8216;I don&#8217;t have any family left,&#8217; she continued in a soft voice..&#8216;The doctor says I don&#8217;t have very long.&#8217; I quietly reached over and shut off the meter.</p>

	<p>&#8216;What route would you like me to take?&#8217; I asked.</p>

	<p>For the next two hours, we drove through the city. She showed me the building where she had once worked as an elevator operator.</p>

	<p>We drove through the neighborhood where she and her husband had lived when they were newlyweds She had me pull up in front of a furniture warehouse that had once been a ballroom where she had gone dancing as a girl.</p>

	<p>Sometimes she&#8217;d ask me to slow in front of a particular building or corner and would sit staring into the darkness, saying nothing.</p>

	<p>As the first hint of sun was creasing the horizon, she suddenly said, &#8216;I&#8217;m tired.Let&#8217;s go now&#8217;.<br />
We drove in silence to the address she had given me. It was a low building, like a small convalescent home, with a driveway that passed under a portico.</p>

	<p>Two orderlies came out to the cab as soon as we pulled up. They were solicitous and intent, watching her every move.<br />
They must have been expecting her.</p>

	<p>I opened the trunk and took the small suitcase to the door. The woman was already seated in a wheelchair.</p>

	<p>&#8216;How much do I owe you?&#8217; She asked, reaching into her purse.</p>

	<p>&#8216;Nothing,&#8217; I said</p>

	<p>&#8216;You have to make a living,&#8217; she answered.</p>

	<p>&#8216;There are other passengers,&#8217; I responded.</p>

	<p>Almost without thinking, I bent and gave her a hug.She held onto me tightly.</p>

	<p>&#8216;You gave an old woman a little moment of joy,&#8217; she said. &#8216;Thank you.&#8217;</p>

	<p>I squeezed her hand, and then walked into the dim morning light.. Behind me, a door shut.It was the sound of the closing of a life..</p>

	<p>I didn&#8217;t pick up any more passengers that shift. I drove aimlessly lost in thought. For the rest of that day,I could hardly talk.What if that woman had gotten an angry driver,or one who was impatient to end his shift? What if I had refused to take the run, or had honked once, then driven away?</p>

	<p>On a quick review, I don&#8217;t think that I have done anything more important in my life.</p>

	<p>We&#8217;re conditioned to think that our lives revolve around great moments.</p>

	<p>But great moments often catch us unaware-beautifully wrapped in what others may consider a small one.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2673&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>tantegerda</itunes:author><itunes:subtitle>A sweet lesson on patience.

A NYC Taxi driver wrote:

I arrived at the address and honked the horn. After waiting a few minutes I honked again. Since this was going to be my last ride of my shift I thought about just driving away, but instead I </itunes:subtitle><itunes:summary>A sweet lesson on patience.

A NYC Taxi driver wrote:

I arrived at the address and honked the horn. After waiting a few minutes I honked again. Since this was going to be my last ride of my shift I thought about just driving away, but instead I put the car in park and walked up to the door and knocked.. &amp;#039;Just a minute&amp;#039;, answered a frail, elderly voice. I could hear something being dragged across the floor.

After a long pause, the door opened. A small woman in her 90&amp;#039;s stood before me. She was wearing a print dress and a pillbox hat with a veil pinned on it, like somebody out of a 1940&amp;#039;s movie.

By her side was a small nylon suitcase. The apartment looked as if no one had lived in it for years. All the furniture was covered with sheets.

There were no clocks on the walls, no knickknacks or utensils on the counters. In the corner was a cardboard
box filled with photos and glassware.

&amp;#039;Would you carry my bag out to the car?&amp;#039; she said. I took the suitcase to the cab, then returned to assist the woman.

She took my arm and we walked slowly toward the curb.

She kept thanking me for my kindness. &amp;#039;It&amp;#039;s nothing&amp;#039;, I told her.. &amp;#039;I just try to treat my passengers the way I would want my mother to be treated.&amp;#039;

&amp;#039;Oh, you&amp;#039;re such a good boy, she said. When we got in the cab, she gave me an address and then asked, &amp;#039;Could you drive
through downtown?&amp;#039;

&amp;#039;It&amp;#039;s not the shortest way,&amp;#039; I answered quickly..

&amp;#039;Oh, I don&amp;#039;t mind,&amp;#039; she said. &amp;#039;I&amp;#039;m in no hurry. I&amp;#039;m on my way to a hospice.

I looked in the rear-view mirror. Her eyes were glistening. &amp;#039;I don&amp;#039;t have any family left,&amp;#039; she continued in a soft voice..&amp;#039;The doctor says I don&amp;#039;t have very long.&amp;#039; I quietly reached over and shut off the meter.

&amp;#039;What route would you like me to take?&amp;#039; I asked.

For the next two hours, we drove through the city. She showed me the building where she had once worked as an elevator operator.

We drove through the neighborhood where she and her husband had lived when they were newlyweds She had me pull up in front of a furniture warehouse that had once been a ballroom where she had gone dancing as a girl.

Sometimes she&amp;#039;d ask me to slow in front of a particular building or corner and would sit staring into the darkness, saying nothing.

As the first hint of sun was creasing the horizon, she suddenly said, &amp;#039;I&amp;#039;m tired.Let&amp;#039;s go now&amp;#039;.
We drove in silence to the address she had given me. It was a low building, like a small convalescent home, with a driveway that passed under a portico.

Two orderlies came out to the cab as soon as we pulled up. They were solicitous and intent, watching her every move.
They must have been expecting her.

I opened the trunk and took the small suitcase to the door. The woman was already seated in a wheelchair.

&amp;#039;How much do I owe you?&amp;#039; She asked, reaching into her purse.

&amp;#039;Nothing,&amp;#039; I said

&amp;#039;You have to make a living,&amp;#039; she answered.

&amp;#039;There are other passengers,&amp;#039; I responded.

Almost without thinking, I bent and gave her a hug.She held onto me tightly.

&amp;#039;You gave an old woman a little moment of joy,&amp;#039; she said. &amp;#039;Thank you.&amp;#039;

I squeezed her hand, and then walked into the dim morning light.. Behind me, a door shut.It was the sound of the closing of a life..

I didn&amp;#039;t pick up any more passengers that shift. I drove aimlessly lost in thought. For the rest of that day,I could hardly talk.What if that woman had gotten an angry driver,or one who was impatient to end his shift? What if I had refused to take the run, or had honked once, then driven away?

On a quick review, I don&amp;#039;t think that I have done anything more important in my life.

We&amp;#039;re conditioned to think that our lives revolve around great moments.

But great moments often catch us unaware-beautifully wrapped in what others may consider a small one.</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Ein perfekter Tag</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/06/ein-perfekter-tag/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 06:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unseenbird</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Araber]]></category>
		<category><![CDATA[Fohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestüt]]></category>
		<category><![CDATA[perfekter Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Pfau]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Tierpark]]></category>
		<category><![CDATA[Tiger]]></category>
		<category><![CDATA[Tigerbabys]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Frühjahr zieht es uns magisch in einen Tierpark mit Arabergestüt. Welches für mich den besonderen Reiz ausmacht. Die Vorfreude ist jedes Mal sehr groß, vielleicht auch wegen der Aussicht auf einige Jungtiere. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Jedes Frühjahr zieht es uns magisch in einen Tierpark mit Arabergestüt. Welches für mich den besonderen Reiz ausmacht.</p>

	<p>Die Vorfreude ist jedes Mal sehr groß, vielleicht auch wegen der Aussicht auf einige Jungtiere.</p>

	<p>Mit dem Wetter hatten wir diesmal Glück, denn es war leicht bewölkt mit angenehmen Temperaturen.</p>

	<p>Der Gang durch den Park und durch das Gestüt war beruhigend, mit etwas Geduld und Ruhe bekamen wir das eine oder andere nicht alltägliche zu sehen. Störche die über unseren Köpfen ihre<span id="more-2671"></span> Runden drehten. Pfauen die ihr prächtiges Gefieder zur Schau stellten. Sowie viele andere schöne und unvergessliche Momente. So hatten wir diesmal das Glück, Tigerbabys, Pumababys und Lemurenbabys beobachten zu können.</p>

	<p>Wir schlenderten durch die diversen Ställe des Gestüts und „schmusten“ mit einigen dieser prachtvollen Pferde, die unsere Streicheleinheiten genossen und diese mit leichtem knabbern erwiderten.</p>

	<p>Mit vielen Erinnerungen, Eindrücken und Aufnahmen haben wir am späten Nachmittag bei einem Cappuccino und paar Kugeln Eis den gelungenen Tag abgeschlossen.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2671&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>unseenbird</itunes:author><itunes:subtitle>Jedes Frühjahr zieht es uns magisch in einen Tierpark mit Arabergestüt. Welches für mich den besonderen Reiz ausmacht.

Die Vorfreude ist jedes Mal sehr groß, vielleicht auch wegen der Aussicht auf einige Jungtiere.

Mit dem Wetter hatten wir</itunes:subtitle><itunes:summary>Jedes Frühjahr zieht es uns magisch in einen Tierpark mit Arabergestüt. Welches für mich den besonderen Reiz ausmacht.

Die Vorfreude ist jedes Mal sehr groß, vielleicht auch wegen der Aussicht auf einige Jungtiere.

Mit dem Wetter hatten wir diesmal Glück, denn es war leicht bewölkt mit angenehmen Temperaturen.

Der Gang durch den Park und durch das Gestüt war beruhigend, mit etwas Geduld und Ruhe bekamen wir das eine oder andere nicht alltägliche zu sehen. Störche die über unseren Köpfen ihre Runden drehten. Pfauen die ihr prächtiges Gefieder zur Schau stellten. Sowie viele andere schöne und unvergessliche Momente. So hatten wir diesmal das Glück, Tigerbabys, Pumababys und Lemurenbabys beobachten zu können.

Wir schlenderten durch die diversen Ställe des Gestüts und „schmusten“ mit einigen dieser prachtvollen Pferde, die unsere Streicheleinheiten genossen und diese mit leichtem knabbern erwiderten.

Mit vielen Erinnerungen, Eindrücken und Aufnahmen haben wir am späten Nachmittag bei einem Cappuccino und paar Kugeln Eis den gelungenen Tag abgeschlossen.</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Was soll ich für eine Geschichte schreiben?</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/04/was-soll-ich-fur-eine-geschichte-schreiben/</link>
		<comments>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/04/was-soll-ich-fur-eine-geschichte-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goodnewser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blockade]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschichten aus dem Leben &#8211; so heißt es auf goodnewstoday.de . Da bieten sich ja eine ganze Menge an Erlebnissen an über die ihr schreiben könnt. Und doch steht da die Frage im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Geschichten aus dem Leben &#8211; so heißt es auf goodnewstoday.de . Da bieten sich ja eine ganze Menge an Erlebnissen an über die ihr schreiben könnt. Und doch steht da die Frage im Raum &#8211; Was soll ich für eine Geschichte schreiben?</p>

	<p>Mir geht es manchmal auch so und je mehr ich daran denke, umso weniger sehe ich den Wald vor lauter Bäumen. Blockade &#8211; Nichts geht mehr.</p>

	<p>Daher folgt eine Auflistung von Themen, die entweder<span id="more-2669"></span> schon hier veröffentlicht worden sind oder eben ganz neue Ideen zum Thema &#8220;Gutes erlebt. Erzähl doch mal&#8221;.</p>

	<p>Wenn ihr eine Idee habt, dann bitte als Kommentar schreiben und ich nehme sie dann in die Liste auf.</p>

	<p>Wenn ihr selbst mal nach Ideen zu Themen stöbern wollt, dann verwendet die <span style="text-decoration: underline;"><a title="Geschichten finden und entdecken" href="http://goodnewstoday.de/suche/" target="_blank">goodnewstoday-Suche</a></span> und alles zur Seite gibt es &#8211; kurz und kompakt &#8211; <span style="text-decoration: underline;"><a title="Alles zu goodnewstoday.de - Registrieren, Geschichten schreiben..." href="http://goodnewstoday.de/neu-hier/" target="_blank">hier</a></span> .</p>

	<p><em>Begegnungen mit Menschen , der erste Kuss ,  das erste Auto ,  Ein Foto und seine Geschichte dazu ,  meine Stadt ,  Geschichten über Katzen,  Geschichten über Hunde ,  Tiergeschichten , Naturfotos , Naturbeobachtungen , Begegnungen in der Natur , Konzerte , Hobby , Sportgeschichten , mein Lieblingsbuch , Helden des Alltags , Freundliche Gesten , Geschichten aus Schule und Studium , Krankenhausgeschichten , Wie ich eine Krankeit besiegte , Liebesgeschichten , Familiengeschichten , Geschichten übers Auto und Motorrad , Hausbaugeschichten , Urlaubsgeschichten Reisegeschichten , Soziales Engagement , die kleinen Dinge des Alltags , Ehrenamtliche Tätigkeiten, Shoppingerlebnisse , &#8230;über Kerzen, die im Winter mehr leuchten als im Sommer&#8230; , Lustige bzw. schräge Restaurantbesuche<br />
</em></p>

	<p>wird fortgesetzt&#8230;</p>

	<p>Foto: <em>istockphoto.de</em></p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2669&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/04/was-soll-ich-fur-eine-geschichte-schreiben/feed/</wfw:commentRss>
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	<itunes:author>goodnewser</itunes:author><itunes:subtitle>Geschichten aus dem Leben - so heißt es auf goodnewstoday.de . Da bieten sich ja eine ganze Menge an Erlebnissen an über die ihr schreiben könnt. Und doch steht da die Frage im Raum - Was soll ich für eine Geschichte schreiben?

Mir geht es man</itunes:subtitle><itunes:summary>Geschichten aus dem Leben - so heißt es auf goodnewstoday.de . Da bieten sich ja eine ganze Menge an Erlebnissen an über die ihr schreiben könnt. Und doch steht da die Frage im Raum - Was soll ich für eine Geschichte schreiben?

Mir geht es manchmal auch so und je mehr ich daran denke, umso weniger sehe ich den Wald vor lauter Bäumen. Blockade - Nichts geht mehr.

Daher folgt eine Auflistung von Themen, die entweder schon hier veröffentlicht worden sind oder eben ganz neue Ideen zum Thema &amp;quot;Gutes erlebt. Erzähl doch mal&amp;quot;.

Wenn ihr eine Idee habt, dann bitte als Kommentar schreiben und ich nehme sie dann in die Liste auf.

Wenn ihr selbst mal nach Ideen zu Themen stöbern wollt, dann verwendet die goodnewstoday-Suche und alles zur Seite gibt es - kurz und kompakt - hier .

Begegnungen mit Menschen , der erste Kuss ,  das erste Auto ,  Ein Foto und seine Geschichte dazu ,  meine Stadt ,  Geschichten über Katzen,  Geschichten über Hunde ,  Tiergeschichten , Naturfotos , Naturbeobachtungen , Begegnungen in der Natur , Konzerte , Hobby , Sportgeschichten , mein Lieblingsbuch , Helden des Alltags , Freundliche Gesten , Geschichten aus Schule und Studium , Krankenhausgeschichten , Wie ich eine Krankeit besiegte , Liebesgeschichten , Familiengeschichten , Geschichten übers Auto und Motorrad , Hausbaugeschichten , Urlaubsgeschichten Reisegeschichten , Soziales Engagement , die kleinen Dinge des Alltags , Ehrenamtliche Tätigkeiten, Shoppingerlebnisse , ...über Kerzen, die im Winter mehr leuchten als im Sommer... , Lustige bzw. schräge Restaurantbesuche


wird fortgesetzt...

Foto: istockphoto.de</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Heute am 02.05. ist mein zweiter Geburtstag! In Liebe leben!</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/02/heute-am-02-05-ist-mein-zweiter-geburtstag-in-liebe-leben/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juttapoppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeboren]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese ganz persönliche Geschichte erzählte ich vor Tagen auf meiner Facebookseite, und da heute am 02.05. mein zweiter Geburtstag ist, kopiere ich diesen in goodnewstoday ein: Die Seele ist in Liebe entzündet &#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Diese ganz persönliche Geschichte erzählte ich vor Tagen auf meiner Facebookseite, und da heute am 02.05. mein zweiter Geburtstag ist, kopiere ich diesen in goodnewstoday ein:</p>

	<p>Die Seele ist in Liebe entzündet &#8230;</p>

	<p>Liebe Facebook-Fans,</p>

	<p>einen wunderschönen Start in dieser Woche wünsche ich Euch. Heute früh geweckt von dem frischen GRÜN an den Bäumen vor meinem Fenster &#8211; liefen kostbare Gedanken in mir auf.</p>

	<p>Ein Gespräch, dass ich in den vergangenen Tagen mit einem fremden Herren führte.<span id="more-2667"></span> Dieser Herr interessierte sich für meine Biografie, er fragte mich viele Fragen zu der Zeit meiner Krebserkrankung. Und zu Allerletzt bei dem Gespräch tat er sich schwer &#8211; er schaute mich nachdenklich an, als wenn ihm etwas von mir fehlte. Bis er fragte: Alles was ich von ihnen hörte bzw. von ihnen las &#8211; nie höre ich Worte zu ihrer Familie, damit meine ich, ihren Eltern. Wo sind diese in ihren Leben? Ich hielt inne und gab ihm knapp zur Antwort, dass ich kein gemeinsames Leben mit meinen Eltern führe.</p>

	<p>Sein Blick war sehr ernst und schaute mich weiter fragend an. Damit öffnete er mich und ich berichtete ihm von meinem Schmerz den ich während der Krebserkrankung erlebte: Seid vielen Jahren &#8211; eigentlich schon immer fand die Bindung von meiner Mutter zu mir nicht statt. So, dass ich für mich vor einigen Jahren entschied von ihr loszulassen, damit der Schmerz aufhören sollte, nach der Sehnsucht von erhaltene Mutterliebe. Ja, ich schaffte dieses sogar für einige Jahre. Als dann aber sich meine zweite Krebserkrankung ankündigte, überkam mir dann doch der Wunsch nach meiner Mutter und ich benötigte zusätzlich auch eine finanzielle Hilfe &#8211; um mich und meine Söhne während dieser Zeit zu entlasten.<br />
Die finanzielle Hilfe zu dem Zeitpunkt erhielt ich, aber dieses mit ihrem Kommentar: dass sie eigentlich eine Unterschrift dafür erhalten möchte. In mir erschrak ich in diesem Moment, dass meine eigene Mutter diesen Gedanken während meiner Krebserkrankung in sich trug und aussprach. Und als dann die OP durchgeführt wurde, blieb mein Wunsch offen, ich erhielt den Besuch meiner Mutter bzw. meines Vaters im Krankenhaus nicht. Das tat sehr weh, teilte ich dem Herrn mit.<br />
Der Herr schaute mich erschrocken und sehr traurig an und sagte mir: &#8220; Das ist ja so, als wenn man einen Menschen einfach sterben lässt. &#8220; Und ich antwortete spontan ohne zu überlegen: &#8220;Ja, so fühlte es sich wahrhaftig für mich einen Augenblick an.&#8221;</p>

	<p>Aber dann sprudelte es nur so aus mir heraus: &#8220;Dass eigentlich meine Eltern einen großen Teil meines Lebens mit dazu beitragen, dass ich heute so bin, wie ich bin.<br />
Ich hatte immer einen tiefen Wunsch in mir, in Liebe zu leben. Dieser Wunsch ist aus diesem mit entstanden. Für mich fühle ich mich heute <span class="caps">NEUGEBOREN</span>!! Und aus diesem Erlebten liegt meine Verantwortung zum Leben, dass wir niemals die Alleine lassen dürfen, die uns brauchen, ob wir mit ihnen in Verbindung stehen oder auch nicht.</p>

	<p>Auf einmal strahlte der Herr während meines Erzählens mich an und sagte zu mir: &#8220;Sie tragen eine unglaubliche positive Lebenskraft in sich, und dass er sich freut mich kennengelernt zu haben.&#8221;</p>

	<p>Ich bedanke mich bei diesem Herrn heute, dass er mir ohne zu Wissen einen Raum schenkte, dass ich einmal ein Gefühl loslassen durfte, dass ich unterdrückte. Das Gefühl: das man mich für einen Augenblick sterben ließ.</p>

	<p>Und <span class="caps">HEUTE</span> danke ich mir selbst, dass ich immer wieder aus diesen unerträglichen Augenblicken empor blicke, weil ich weiß, dass das Leben die Liebe ist, und dass es eine Vielfalt an Liebe auf dieser Welt vorhanden ist. Wo es sich für lohnt manchmal unermüdliche Lebenswege aufzunehmen, denn durch diese erhalten wir kostbare Überlebungskräfte die unser Leben weiterentwickeln lässt und dieses nicht nur für uns <span class="caps">ALLEINE</span>, sondern für viele Menschen mit, wenn wir uns die Zeit schenken uns aus unseren Gefühlen wie Gedanken zu befreien, wenn der richtige Zeitpunkt entsteht.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2667&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>juttapoppe</itunes:author><itunes:subtitle>Diese ganz persönliche Geschichte erzählte ich vor Tagen auf meiner Facebookseite, und da heute am 02.05. mein zweiter Geburtstag ist, kopiere ich diesen in goodnewstoday ein:

Die Seele ist in Liebe entzündet ...

Liebe Facebook-Fans,

eine</itunes:subtitle><itunes:summary>Diese ganz persönliche Geschichte erzählte ich vor Tagen auf meiner Facebookseite, und da heute am 02.05. mein zweiter Geburtstag ist, kopiere ich diesen in goodnewstoday ein:

Die Seele ist in Liebe entzündet ...

Liebe Facebook-Fans,

einen wunderschönen Start in dieser Woche wünsche ich Euch. Heute früh geweckt von dem frischen GRÜN an den Bäumen vor meinem Fenster - liefen kostbare Gedanken in mir auf.

Ein Gespräch, dass ich in den vergangenen Tagen mit einem fremden Herren führte. Dieser Herr interessierte sich für meine Biografie, er fragte mich viele Fragen zu der Zeit meiner Krebserkrankung. Und zu Allerletzt bei dem Gespräch tat er sich schwer - er schaute mich nachdenklich an, als wenn ihm etwas von mir fehlte. Bis er fragte: Alles was ich von ihnen hörte bzw. von ihnen las - nie höre ich Worte zu ihrer Familie, damit meine ich, ihren Eltern. Wo sind diese in ihren Leben? Ich hielt inne und gab ihm knapp zur Antwort, dass ich kein gemeinsames Leben mit meinen Eltern führe.

Sein Blick war sehr ernst und schaute mich weiter fragend an. Damit öffnete er mich und ich berichtete ihm von meinem Schmerz den ich während der Krebserkrankung erlebte: Seid vielen Jahren - eigentlich schon immer fand die Bindung von meiner Mutter zu mir nicht statt. So, dass ich für mich vor einigen Jahren entschied von ihr loszulassen, damit der Schmerz aufhören sollte, nach der Sehnsucht von erhaltene Mutterliebe. Ja, ich schaffte dieses sogar für einige Jahre. Als dann aber sich meine zweite Krebserkrankung ankündigte, überkam mir dann doch der Wunsch nach meiner Mutter und ich benötigte zusätzlich auch eine finanzielle Hilfe - um mich und meine Söhne während dieser Zeit zu entlasten.
Die finanzielle Hilfe zu dem Zeitpunkt erhielt ich, aber dieses mit ihrem Kommentar: dass sie eigentlich eine Unterschrift dafür erhalten möchte. In mir erschrak ich in diesem Moment, dass meine eigene Mutter diesen Gedanken während meiner Krebserkrankung in sich trug und aussprach. Und als dann die OP durchgeführt wurde, blieb mein Wunsch offen, ich erhielt den Besuch meiner Mutter bzw. meines Vaters im Krankenhaus nicht. Das tat sehr weh, teilte ich dem Herrn mit.
Der Herr schaute mich erschrocken und sehr traurig an und sagte mir: &amp;quot; Das ist ja so, als wenn man einen Menschen einfach sterben lässt. &amp;quot; Und ich antwortete spontan ohne zu überlegen: &amp;quot;Ja, so fühlte es sich wahrhaftig für mich einen Augenblick an.&amp;quot;

Aber dann sprudelte es nur so aus mir heraus: &amp;quot;Dass eigentlich meine Eltern einen großen Teil meines Lebens mit dazu beitragen, dass ich heute so bin, wie ich bin.
Ich hatte immer einen tiefen Wunsch in mir, in Liebe zu leben. Dieser Wunsch ist aus diesem mit entstanden. Für mich fühle ich mich heute NEUGEBOREN!! Und aus diesem Erlebten liegt meine Verantwortung zum Leben, dass wir niemals die Alleine lassen dürfen, die uns brauchen, ob wir mit ihnen in Verbindung stehen oder auch nicht.

Auf einmal strahlte der Herr während meines Erzählens mich an und sagte zu mir: &amp;quot;Sie tragen eine unglaubliche positive Lebenskraft in sich, und dass er sich freut mich kennengelernt zu haben.&amp;quot;

Ich bedanke mich bei diesem Herrn heute, dass er mir ohne zu Wissen einen Raum schenkte, dass ich einmal ein Gefühl loslassen durfte, dass ich unterdrückte. Das Gefühl: das man mich für einen Augenblick sterben ließ.

Und HEUTE danke ich mir selbst, dass ich immer wieder aus diesen unerträglichen Augenblicken empor blicke, weil ich weiß, dass das Leben die Liebe ist, und dass es eine Vielfalt an Liebe auf dieser Welt vorhanden ist. Wo es sich für lohnt manchmal unermüdliche Lebenswege aufzunehmen, denn durch diese erhalten wir kostbare Überlebungskräfte die unser Leben weiterentwickeln lässt und dieses nicht nur für uns ALLEINE, sondern für viele Menschen mit, wenn wir uns die Zeit schenken uns aus unseren Gefühlen wie Gedanken zu befreien, wenn der richtige Zeitpunkt entsteht.</itunes:summary>	</item>
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		<title>Motto des Monats Mai &#8211; Das Motto macht eine Pause&#8230;</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/05/01/motto-des-monats-mai-das-motto-macht-eine-pause/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goodnewser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Motto des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Motto des Monats macht Pause. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt gibt es noch viele leere Blätter, die mit euren Geschichten gefüllt werden können &#8211; ohne Motto, aber mit all euren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/tag/motto-des-monats/" target="_blank">Motto des Monats</a></span> macht Pause. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt gibt es noch viele leere Blätter, die mit euren Geschichten gefüllt werden können &#8211; ohne Motto, aber mit all euren schönen Erlebnissen.</p>

	<p>Viel Spass und &#8220;Gutes erlebt. Erzähl doch mal.&#8221;</p>

	<p>Raoul Haagen</p>

	<p>P.S.: Noch nicht auf goodnewstoday.de registriert? Dann <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://goodnewstoday.de/registrieren" target="_blank">hier entlang</a></span> .<br />
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	<itunes:author>goodnewser</itunes:author><itunes:subtitle>Das Motto des Monats macht Pause. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt gibt es noch viele leere Blätter, die m</itunes:subtitle><itunes:summary>Das Motto des Monats macht Pause. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt gibt es noch viele leere Blätter, die mit euren Geschichten gefüllt werden können - ohne Motto, aber mit all euren schönen Erlebnissen.

Viel Spass und &amp;quot;Gutes erlebt. Erzähl doch mal.&amp;quot;

Raoul Haagen

P.S.: Noch nicht auf goodnewstoday.de registriert? Dann hier entlang .
Alles wissenswerte über goodnewstoday.de gibt es hier .</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Julia und die Ohrringe</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/04/30/julia-und-die-ohrringe/</link>
		<comments>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/04/30/julia-und-die-ohrringe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 06:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Devilinside</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrringe]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war im Oktober 2005. Ich lebte zu diesem Zeitpunkt bereits 6,5 Jahre in Griechenland und ich hatte noch keinen PC. Trotz überhöhter Preise gönnte ich mir einmal wöchentlich 2 Frauenzeitschriften. Und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es war im Oktober 2005. Ich lebte zu diesem Zeitpunkt bereits 6,5 Jahre in Griechenland und ich hatte noch keinen PC. Trotz überhöhter Preise gönnte ich mir einmal wöchentlich 2 Frauenzeitschriften. Und in einer war dann dieser Artikel, eigentlich nichts Besonderes, mal wieder eine Spendenaktion zu Weihnachten, dieses Mal für ein Waisenhaus in Rumänien. Ich war immer schon sozial eingestellt und hatte meine festen Spendenadressaten.<span id="more-2664"></span> Ich wollte deshalb weiterblättern, aber dieses Gesicht ließ mich nicht los.<br />
Da war Julia, ein 4-j. Mädchen, ernst, stolz, schmuddelige, einfache Kleidung vor einer verschimmelten Wand und mit aus Draht gefertigten Ohrringen, um allen zu zeigen, dass sie ein Mädchen ist&#8230;Diese Julia blickte <span class="caps">MICH</span> direkt an und ich wußte augenblicklich, was ich zu tun hatte.</p>

	<p>Wir hatten ein Jahr zuvor das Schlimmste erlebt, was Eltern widerfahren kann. Unsere Tochter war in Julias Alter nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Und wie alle griechischen Kinder hatte sie viel (Gold-)Schmuck und so beschloß ich, Julia ein paar Ohrringe zu schicken, wie auch immer.</p>

	<p>Ich nahm Kontakt zu der namentlich genannten Redakteurin auf und es war ganz einfach, denn diese Frau hatte Herz (und natürlich eine Nase für eine gute Story&#8230;) und war spontan. Sie hatte den Transport höchstpersönlich begleitet, im Gepäck mein kleines Schmuckkästchen mit ein paar Zeilen für Julia.</p>

	<p>Im Dezember erschien dann ein 2. Artikel in dieser Zeitschrift, darin ein neues Foto von Julia, strahlend mit ihren neuen Ohrringen. Die Redakteurin hatte mir diese und andere Fotos zuvor zukommen lassen.</p>

	<p>Die Geschichte ging dann noch ein wenig weiter, leider ohne happy-end. Julia hatte sich in mein Herz geschlichen und war und ist aus meinem Kopf nicht mehr rauszubekommen. Ich hätte sie gern zu uns geholt.</p>

	<p>Im Heimatdorf meines Mannes lebten und arbeiteten zu der Zeit viele rumänische Männer, um ihre Familien zu Hause zu ernähren. Auf einer rumänischen Hochzeit lernte ich Nicolai kennen, der in der Nähe von Julias Waisenhaus zu Hause war. Um es kurz zu machen: Nicolai ist wenige Tage nach der Hochzeit zurück nach Bukarest gereist, im Gepäck Post und Geschenk für Julia. Seine Frau hat mit den beiden gemeinsamen Söhnen Julia besucht. So ging es eine ganze Weile. Irgendwann wechselte die Heimleitung und Besuche wurden untersagt. Es hieß, Julias leibliche Mutter, die ihr Baby damals auf der Straße einfach ausgesetzt hatte, hätte den Artikel (die Zeitschrift erscheint auch im Ausland)ebenfalls gelesen und ihr Kind nach Spanien geholt&#8230; Mit Nicolai und seiner Familie bin ich noch heute freundschaftlich verbunden.<br />
Die Jungs erhalten jedes Jahr zu Weihnachten ein Päckchen und mit ihrer Mutter habe ich regelmäßigen Mail-Kontakt.</p>

	<p>An Julia denke ich noch immer sehr oft und wie es ihr wohl heute geht.</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2664&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>Devilinside</itunes:author><itunes:subtitle>Es war im Oktober 2005. Ich lebte zu diesem Zeitpunkt bereits 6,5 Jahre in Griechenland und ich hatte noch keinen PC. Trotz überhöhter Preise gönnte ich mir einmal wöchentlich 2 Frauenzeitschriften. Und in einer war dann dieser Artikel, eigentlic</itunes:subtitle><itunes:summary>Es war im Oktober 2005. Ich lebte zu diesem Zeitpunkt bereits 6,5 Jahre in Griechenland und ich hatte noch keinen PC. Trotz überhöhter Preise gönnte ich mir einmal wöchentlich 2 Frauenzeitschriften. Und in einer war dann dieser Artikel, eigentlich nichts Besonderes, mal wieder eine Spendenaktion zu Weihnachten, dieses Mal für ein Waisenhaus in Rumänien. Ich war immer schon sozial eingestellt und hatte meine festen Spendenadressaten. Ich wollte deshalb weiterblättern, aber dieses Gesicht ließ mich nicht los.
Da war Julia, ein 4-j. Mädchen, ernst, stolz, schmuddelige, einfache Kleidung vor einer verschimmelten Wand und mit aus Draht gefertigten Ohrringen, um allen zu zeigen, dass sie ein Mädchen ist...Diese Julia blickte MICH direkt an und ich wußte augenblicklich, was ich zu tun hatte.

Wir hatten ein Jahr zuvor das Schlimmste erlebt, was Eltern widerfahren kann. Unsere Tochter war in Julias Alter nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Und wie alle griechischen Kinder hatte sie viel (Gold-)Schmuck und so beschloß ich, Julia ein paar Ohrringe zu schicken, wie auch immer.

Ich nahm Kontakt zu der namentlich genannten Redakteurin auf und es war ganz einfach, denn diese Frau hatte Herz (und natürlich eine Nase für eine gute Story...) und war spontan. Sie hatte den Transport höchstpersönlich begleitet, im Gepäck mein kleines Schmuckkästchen mit ein paar Zeilen für Julia.

Im Dezember erschien dann ein 2. Artikel in dieser Zeitschrift, darin ein neues Foto von Julia, strahlend mit ihren neuen Ohrringen. Die Redakteurin hatte mir diese und andere Fotos zuvor zukommen lassen.

Die Geschichte ging dann noch ein wenig weiter, leider ohne happy-end. Julia hatte sich in mein Herz geschlichen und war und ist aus meinem Kopf nicht mehr rauszubekommen. Ich hätte sie gern zu uns geholt.

Im Heimatdorf meines Mannes lebten und arbeiteten zu der Zeit viele rumänische Männer, um ihre Familien zu Hause zu ernähren. Auf einer rumänischen Hochzeit lernte ich Nicolai kennen, der in der Nähe von Julias Waisenhaus zu Hause war. Um es kurz zu machen: Nicolai ist wenige Tage nach der Hochzeit zurück nach Bukarest gereist, im Gepäck Post und Geschenk für Julia. Seine Frau hat mit den beiden gemeinsamen Söhnen Julia besucht. So ging es eine ganze Weile. Irgendwann wechselte die Heimleitung und Besuche wurden untersagt. Es hieß, Julias leibliche Mutter, die ihr Baby damals auf der Straße einfach ausgesetzt hatte, hätte den Artikel (die Zeitschrift erscheint auch im Ausland)ebenfalls gelesen und ihr Kind nach Spanien geholt... Mit Nicolai und seiner Familie bin ich noch heute freundschaftlich verbunden.
Die Jungs erhalten jedes Jahr zu Weihnachten ein Päckchen und mit ihrer Mutter habe ich regelmäßigen Mail-Kontakt.

An Julia denke ich noch immer sehr oft und wie es ihr wohl heute geht.</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Alina und die Delfine</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/04/28/alina-und-die-delfine/</link>
		<comments>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/04/28/alina-und-die-delfine/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnaSchwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder/Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Alina]]></category>
		<category><![CDATA[Delfine]]></category>
		<category><![CDATA[ein besonderes Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[kleine Wunder]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich diesmal das Motto des Monats las, „Ein Foto und seine Geschichte“, ist mir sofort das Bild von Alina, auf dem sie &#8230; Nein, wartet, es war anders herum. Als ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Als ich diesmal das Motto des Monats las, „Ein Foto und seine Geschichte“, ist mir sofort das Bild von Alina, auf dem sie &#8230;</p>

	<p>Nein, wartet, es war anders herum. Als ich mir gerade Alinas Foto ansah, kam mir direkt das Motto &#8230;</p>

	<p>Oder war es doch anders?</p>

	<p>Vielleicht sollte ich besser ganz vorne anfangen <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

	<p>Vor einer Weile lernte ich bei Facebook eine tolle Frau kennen, die mir sofort sehr sympathisch war.<span id="more-2662"></span> Manchmal ist das so, die Wellenlänge passt einfach, das spürt man sogar im Netz. Manuela und ich haben gealbert, gelacht, diskutiert und uns ein bisschen besser kennengelernt. Unter anderem habe ich erfahren, dass sie eine Tochter hat, die sie über alles liebt. Soweit so gut. Das an sich ist zwar wunderschön, aber noch nichts soooo Besonderes.</p>

	<p>An einem Sonntag im August letzten Jahres saß ich frühmorgens mit meinem Laptop auf dem Balkon, genoss Kaffee und Sonne und blätterte unmotiviert durch die Facebook Timeline, als ich eine Einladung zu einer Gruppe bekam. „Spendenaktion für die kleine Alina“. Im ersten Moment wollte ich es genervt wegklicken, denn man hat ja schon oft genug von diesen Fake-Spenden-Gruppen gehört, aber der Name Alina kam mir irgendwie bekannt vor. Was ich dann zu lesen bekam, hat mich zutiefst und zu Tränen berührt.<br />
Alina, Manuelas Tochter, ist ein „besonderes Kind“. Diese Bezeichnung habe ich von der Webseite der Deutschen Lebensbrücke geklaut, denn ich finde sie wunderbar und treffend.<br />
Die Süße wurde in der 30. Schwangerschaftswoche per Notkaiserschnitt zur Welt gebracht. Doch es waren weder Herztöne zu hören, noch atmete das Mädchen. Der Winzling ( 1000 g und 34 cm) wurde sofort reanimiert, aber aufgrund des Sauerstoffmangels gab es eine schwere Gehirnblutung. Das hat zur Folge, dass Alina weder sprechen, noch eigenständig sitzen oder laufen kann. Ein schweres Schicksal für Alina und vor allem auch für ihre Familie, die absolut alles in ihrer Macht stehende tut, um der Kleinen ein menschenwürdiges und glückliches Leben zu ermöglichen.<br />
Ich gebe es zu, ich habe geheult wie ein Schlosshund &#8230;<br />
Doch als ich mir die Fotos der Gruppe ansah, strahlte mir ein Lächeln entgegen, das mich umgehauen hat. Soviel Lebensfreude und Fröhlichkeit. (ja, ok, ich hab schon wieder geheult, aber mit einem kleinen Lächeln &#8230;)</p>

	<p>Ok, lange Rede, kurzer Sinn: Die Intention der Gruppe war und ist es, Spenden für die Familie zu sammeln, da leider nicht alle Hilfsmittel und Therapien von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Und ihnen den Herzenswunsch zu erfüllen, Alina eine Delfintherapie zu ermöglichen. Über den Sinn und Zweck einer solchen Therapie wird viel gestritten, das weiß ich, aber darum ging es mir gar nicht und das war für mich auch niemals Diskussionsgrundlage. Wünsche sind Wünsche, ob sinnvoll oder nicht, wer urteilt darüber?<br />
Dieses Lächeln hatte sich so in mein Gehirn gebrannt, dass mir eine Einzelspende nicht genug schien und ich, ohne groß nachzudenken, meine noch unveröffentlichten Kurzgeschichten aus der „Schublade“ kramte und zu einem kleinen Büchlein zusammen bastelte. Zwei Tage später war es bei Amazon online und konnte heruntergeladen werden.<br />
Die Resonanz in der Gruppe war einfach toll.<br />
Nicht nur das Buch wurde gekauft, sie haben für Alina gesammelt, gesungen, geschrieben, eingeladen, erklärt, gepostet – unglaublich. In unserer heutigen, manchmal so kalt scheinenden Zeit ein herzerwärmendes kleines Wunder.<br />
Das Ergebnis dieses Wunders kann man auf dem Foto sehen: Alina und die Delfine. Es war in einer Serie von Fotos, die Manuela online gestellt hat, <span class="caps">DAS</span> Bild. Das Erste, auf dem sie nicht ängstlich, vorsichtig oder angespannt aussah, sondern glücklich und entspannt. Ja, da war es wieder, dieses Lächeln, das mich so berührt.</p>

	<p>Natürlich hab ich wieder geweint, aber diesmal so gerne &#8211; aus purer Freude.</p>

	<p>***************************************************************************************</p>

	<p>Links und Infos zum Thema Alina:</p>

	<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.facebook.com/groups/ela.alina/" rel="nofollow" target="_blank">Alinas FB Gruppe</a></span></p>

	<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.lebensbruecke.de/index.php?id=630" rel="nofollow" target="_blank">Alinas Seite bei der Deutschen Lebensbrücke</a></span></p>

	<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.amazon.de/Cookies-Sweet-Short-Stories-ebook/dp/B005J3KF0I" rel="nofollow" target="_blank">eBook Cookies &#8211; der Erlös geht komplett an Alina</a></span></p>

	<p><strong>Spendenkonto</strong>:<br />
Deutsche Lebensbrücke e.V.<br />
Commerzbank (ehemals Dresdner Bank)<br />
Konto: 33 55 33 000<br />
<span class="caps">BLZ</span>: 700 800 00<br />
<strong>Wichtig!</strong> Stichwort: Alina</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2662&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>AnnaSchwarz</itunes:author><itunes:subtitle>Als ich diesmal das Motto des Monats las, „Ein Foto und seine Geschichte“, ist mir sofort das Bild von Alina, auf dem sie ...

Nein, wartet, es war anders herum. Als ich mir gerade Alinas Foto ansah, kam mir direkt das Motto ...

Oder war es </itunes:subtitle><itunes:summary>Als ich diesmal das Motto des Monats las, „Ein Foto und seine Geschichte“, ist mir sofort das Bild von Alina, auf dem sie ...

Nein, wartet, es war anders herum. Als ich mir gerade Alinas Foto ansah, kam mir direkt das Motto ...

Oder war es doch anders?

Vielleicht sollte ich besser ganz vorne anfangen :-)

Vor einer Weile lernte ich bei Facebook eine tolle Frau kennen, die mir sofort sehr sympathisch war. Manchmal ist das so, die Wellenlänge passt einfach, das spürt man sogar im Netz. Manuela und ich haben gealbert, gelacht, diskutiert und uns ein bisschen besser kennengelernt. Unter anderem habe ich erfahren, dass sie eine Tochter hat, die sie über alles liebt. Soweit so gut. Das an sich ist zwar wunderschön, aber noch nichts soooo Besonderes.

An einem Sonntag im August letzten Jahres saß ich frühmorgens mit meinem Laptop auf dem Balkon, genoss Kaffee und Sonne und blätterte unmotiviert durch die Facebook Timeline, als ich eine Einladung zu einer Gruppe bekam. „Spendenaktion für die kleine Alina“. Im ersten Moment wollte ich es genervt wegklicken, denn man hat ja schon oft genug von diesen Fake-Spenden-Gruppen gehört, aber der Name Alina kam mir irgendwie bekannt vor. Was ich dann zu lesen bekam, hat mich zutiefst und zu Tränen berührt.
Alina, Manuelas Tochter, ist ein „besonderes Kind“. Diese Bezeichnung habe ich von der Webseite der Deutschen Lebensbrücke geklaut, denn ich finde sie wunderbar und treffend.
Die Süße wurde in der 30. Schwangerschaftswoche per Notkaiserschnitt zur Welt gebracht. Doch es waren weder Herztöne zu hören, noch atmete das Mädchen. Der Winzling ( 1000 g und 34 cm) wurde sofort reanimiert, aber aufgrund des Sauerstoffmangels gab es eine schwere Gehirnblutung. Das hat zur Folge, dass Alina weder sprechen, noch eigenständig sitzen oder laufen kann. Ein schweres Schicksal für Alina und vor allem auch für ihre Familie, die absolut alles in ihrer Macht stehende tut, um der Kleinen ein menschenwürdiges und glückliches Leben zu ermöglichen.
Ich gebe es zu, ich habe geheult wie ein Schlosshund ...
Doch als ich mir die Fotos der Gruppe ansah, strahlte mir ein Lächeln entgegen, das mich umgehauen hat. Soviel Lebensfreude und Fröhlichkeit. (ja, ok, ich hab schon wieder geheult, aber mit einem kleinen Lächeln ...)

Ok, lange Rede, kurzer Sinn: Die Intention der Gruppe war und ist es, Spenden für die Familie zu sammeln, da leider nicht alle Hilfsmittel und Therapien von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Und ihnen den Herzenswunsch zu erfüllen, Alina eine Delfintherapie zu ermöglichen. Über den Sinn und Zweck einer solchen Therapie wird viel gestritten, das weiß ich, aber darum ging es mir gar nicht und das war für mich auch niemals Diskussionsgrundlage. Wünsche sind Wünsche, ob sinnvoll oder nicht, wer urteilt darüber?
Dieses Lächeln hatte sich so in mein Gehirn gebrannt, dass mir eine Einzelspende nicht genug schien und ich, ohne groß nachzudenken, meine noch unveröffentlichten Kurzgeschichten aus der „Schublade“ kramte und zu einem kleinen Büchlein zusammen bastelte. Zwei Tage später war es bei Amazon online und konnte heruntergeladen werden.
Die Resonanz in der Gruppe war einfach toll.
Nicht nur das Buch wurde gekauft, sie haben für Alina gesammelt, gesungen, geschrieben, eingeladen, erklärt, gepostet – unglaublich. In unserer heutigen, manchmal so kalt scheinenden Zeit ein herzerwärmendes kleines Wunder.
Das Ergebnis dieses Wunders kann man auf dem Foto sehen: Alina und die Delfine. Es war in einer Serie von Fotos, die Manuela online gestellt hat, DAS Bild. Das Erste, auf dem sie nicht ängstlich, vorsichtig oder angespannt aussah, sondern glücklich und entspannt. Ja, da war es wieder, dieses Lächeln, das mich so berührt.

Natürlich hab ich wieder geweint, aber diesmal so gerne - aus purer Freude.

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Links und Infos zum Thema Alina:

Alinas FB Gruppe

Alinas Seite bei der Deutschen Lebensbrücke

eBook Cookies - der Erlös geht komplett an Alina

*Spendenkonto*:
Deutsche Lebensbrücke e.V.
Commerzbank (ehemals Dresdner Bank)
Konto: 33 55 33 000
BLZ: 700 800 00
*Wichtig!* Stichwort: Alina</itunes:summary>	</item>
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		<title>Fotogeschichten</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/04/22/fotogeschichten/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 13:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina59</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe/Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Internetfan]]></category>
		<category><![CDATA[Patenonkel]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedersehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Eltern hatten einen besten Freund, meinen Patenonkel Rolf. Als dessen Frau in den 60ern starb, kam meine &#8220;Cousine&#8221; Ute zu uns &#8211; für ca. ein Jahr. Als meine Mutter sehr krank wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Meine Eltern hatten einen besten Freund, meinen Patenonkel Rolf. Als dessen Frau in den 60ern starb, kam meine &#8220;Cousine&#8221; Ute zu uns &#8211; für ca. ein Jahr. Als meine Mutter sehr krank wurde und sich nicht mehr genug kümmern konnte, verschwand Ute aus meinem Leben. Meinen Onkel sah ich 1981 das letzte Mal &#8211; vergessen habe ich ihn nie. Vor ungefähr drei Jahren startete ich im Internet eine Suche nach ihm<span id="more-2659"></span> und seiner 2. Frau: Und am 24.11.2010 hatte ich plötzlich einen Brief aus Frankreich im Kasten: Von Ute &#8211; glaubt man das? Ihre Stiefmutter hatte meine Internetkarte bekommen und weitergeleitet. Nach vielen Mails und Telefonaten haben wir uns letztes Jahr im Juni tatsächlich hier in Lübeck wiedergesehen &#8211; es war, als wäre es gestern gewesen. Jetzt wisst ihr, warum ich ein absoluter Internet-Fan bin <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2659&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>Carina59</itunes:author><itunes:subtitle>Meine Eltern hatten einen besten Freund, meinen Patenonkel Rolf. Als dessen Frau in den 60ern starb, kam meine &amp;quot;Cousine&amp;quot; Ute zu uns - für ca. ein Jahr. Als meine Mutter sehr krank wurde und sich nicht mehr genug kümmern konnte, verschwand Ute aus m</itunes:subtitle><itunes:summary>Meine Eltern hatten einen besten Freund, meinen Patenonkel Rolf. Als dessen Frau in den 60ern starb, kam meine &amp;quot;Cousine&amp;quot; Ute zu uns - für ca. ein Jahr. Als meine Mutter sehr krank wurde und sich nicht mehr genug kümmern konnte, verschwand Ute aus meinem Leben. Meinen Onkel sah ich 1981 das letzte Mal - vergessen habe ich ihn nie. Vor ungefähr drei Jahren startete ich im Internet eine Suche nach ihm und seiner 2. Frau: Und am 24.11.2010 hatte ich plötzlich einen Brief aus Frankreich im Kasten: Von Ute - glaubt man das? Ihre Stiefmutter hatte meine Internetkarte bekommen und weitergeleitet. Nach vielen Mails und Telefonaten haben wir uns letztes Jahr im Juni tatsächlich hier in Lübeck wiedergesehen - es war, als wäre es gestern gewesen. Jetzt wisst ihr, warum ich ein absoluter Internet-Fan bin ;-)</itunes:summary>	</item>
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		<title>Wesen aus einer „anderen Welt“ – und das in meiner Küche</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/04/21/wesen-aus-einer-%e2%80%9eanderen-welt-und-das-in-meiner-kuche/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HannaJulian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Federgeistchen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Insekt]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Motiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich meine aktuelle Kamera recht neu hatte, war ich natürlich ständig auf der Suche nach guten Motiven. Das bin ich auch jetzt noch, und oftmals legt man dafür ja auch schon mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Als ich meine aktuelle Kamera recht neu hatte, war ich natürlich ständig auf der Suche nach guten Motiven. Das bin ich auch jetzt noch, und oftmals legt man dafür ja auch schon mal gerne größere Strecken zurück.</p>

	<p>Wie nahe manches Motiv ist, stellte ich jedoch fest, als ich in meine Küche ging und dieses seltsame geflügelte Wesen auf meinem Cerankochfeld entdeckte. Es ist ein Federgeistchen, wie ich inzwischen weiß. Ich finde, es hat<span id="more-2657"></span> sich als Fotomodell äußerst gut präsentiert!<br />
Ob es mir etwas kochen wollte, lasse ich mal dahingestellt sein. <img src='http://goodnewstoday.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2657&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:author>HannaJulian</itunes:author><itunes:subtitle>Als ich meine aktuelle Kamera recht neu hatte, war ich natürlich ständig auf der Suche nach guten Motiven. Das bin ich auch jetzt noch, und oftmals legt man dafür ja auch schon mal gerne größere Strecken zurück.

Wie nahe manches Motiv ist, s</itunes:subtitle><itunes:summary>Als ich meine aktuelle Kamera recht neu hatte, war ich natürlich ständig auf der Suche nach guten Motiven. Das bin ich auch jetzt noch, und oftmals legt man dafür ja auch schon mal gerne größere Strecken zurück.

Wie nahe manches Motiv ist, stellte ich jedoch fest, als ich in meine Küche ging und dieses seltsame geflügelte Wesen auf meinem Cerankochfeld entdeckte. Es ist ein Federgeistchen, wie ich inzwischen weiß. Ich finde, es hat sich als Fotomodell äußerst gut präsentiert!
Ob es mir etwas kochen wollte, lasse ich mal dahingestellt sein. ;-)</itunes:summary>	</item>
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		<title>Geplante Neuerungen auf goodnewstoday &#8211; Podcasts und die Suche</title>
		<link>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/04/18/geplante-neuerungen-auf-goodnewstoday-podcasts-und-die-suche/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goodnewser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[goodnewstoday]]></category>
		<category><![CDATA[Neurungen]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich über unsere angedachten Planungen zum Thema Podcasts geschrieben und euch um eure Meinungen gebeten. Bis auf eine Meinung waren sie positiv und so werden wir das Projekt umsetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vor einiger Zeit hatte ich über <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/03/08/neuerungen-und-verbesserungen-auf-goodnewstoday-de/" target="_blank">unsere angedachten Planungen zum Thema Podcasts</a></span> geschrieben und euch um eure Meinungen gebeten. Bis auf eine Meinung waren sie positiv und so werden wir das Projekt umsetzen. Die eine Meinung bezog sich auf den Umstand, dass die Geschichten doch für sich stehen würden. Das stimmt und es wird auch kein Podcast hochgeladen, der nicht vorher von den Autoren dafür freigegeben wurde.</p>

	<p>Zudem kam die<span id="more-2656"></span> Frage auf, ob ihr auch einen Podcast ohne geschriebene Geschichte hochladen dürft ? Ja, das ist möglich und auch schon ein paar Mal so geschehen.</p>

	<p>Hier nochmal die Neuerungen, die jetzt angegangen werden, in Kürze:</p>

	<p><strong>1. Podcasts Übersicht</strong></p>

	<p>Eine Übersichtsseite <span style="text-decoration: underline;"><a title="Alle gesprochenen Geschichten auf goodnewstoday.de" href="http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/tag/podcast/" target="_blank">aller Podcasts</a></span> mit der Möglichkeit diese nach den Kategorien zu selektieren und zudem bei Gefallen zu downloaden. Ihr könnt dann eure eigene Hörbuch-CD mit Geschichten von goodnewstoday erstellen.</p>

	<p>Zudem werden wir einen anderen Player einsetzen, da der jetzige ein Flash-Player ist und damit die Apple-Welt außen vor gelassen wird.</p>

	<p><strong>2. goodnewstoday-Suche</strong></p>

	<p>Die <span style="text-decoration: underline;"><a title="Geschichten suchen und entdecken auf goodnewstoday.de" href="http://goodnewstoday.de/suche/" target="_blank">goodnewstoday-Suche</a></span> ist ja noch relativ frisch online und erhält nun einen neuen Platz auf der Seite. Sie wird im Kopfbereich über der Hauptnavigation platziert und ist so auf jeder Seite bequem erreichbar.</p>

	<p>Die Neuerungen werden in Kürze online sein und ich werde dann darüber berichten.</p>

	<p>Schöne Grüße, Raoul</p><img src="http://goodnewstoday.de/?ak_action=api_record_view&id=2656&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2012/04/18/geplante-neuerungen-auf-goodnewstoday-podcasts-und-die-suche/feed/</wfw:commentRss>
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	<itunes:author>goodnewser</itunes:author><itunes:subtitle>Vor einiger Zeit hatte ich über unsere angedachten Planungen zum Thema Podcas</itunes:subtitle><itunes:summary>Vor einiger Zeit hatte ich über unsere angedachten Planungen zum Thema Podcasts geschrieben und euch um eure Meinungen gebeten. Bis auf eine Meinung waren sie positiv und so werden wir das Projekt umsetzen. Die eine Meinung bezog sich auf den Umstand, dass die Geschichten doch für sich stehen würden. Das stimmt und es wird auch kein Podcast hochgeladen, der nicht vorher von den Autoren dafür freigegeben wurde.

Zudem kam die Frage auf, ob ihr auch einen Podcast ohne geschriebene Geschichte hochladen dürft ? Ja, das ist möglich und auch schon ein paar Mal so geschehen.

Hier nochmal die Neuerungen, die jetzt angegangen werden, in Kürze:

1. Podcasts Übersicht

Eine Übersichtsseite aller Podcasts mit der Möglichkeit diese nach den Kategorien zu selektieren und zudem bei Gefallen zu downloaden. Ihr könnt dann eure eigene Hörbuch-CD mit Geschichten von goodnewstoday erstellen.

Zudem werden wir einen anderen Player einsetzen, da der jetzige ein Flash-Player ist und damit die Apple-Welt außen vor gelassen wird.

2. goodnewstoday-Suche

Die goodnewstoday-Suche ist ja noch relativ frisch online und erhält nun einen neuen Platz auf der Seite. Sie wird im Kopfbereich über der Hauptnavigation platziert und ist so auf jeder Seite bequem erreichbar.

Die Neuerungen werden in Kürze online sein und ich werde dann darüber berichten.

Schöne Grüße, Raoul</itunes:summary>	</item>
	</channel>
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